Alchimie und Magie der Ernährung - Hrani Yoga - Hrani Yoga

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Produktdetails  
Verlag Prosveta Verlag und Versandbuchhandel
Auflage Januar 2001
Seiten 224
Format 15,4 x 2,1 x 21,3 cm
Gewicht 434 g
Reihe Reihe Gesamtwerke Aivanhov
ISBN-10 3895150762
ISBN-13 9783895150760
Bestell-Nr 89515076A

Produktbeschreibung  

'In der ganzen Welt steht die Frage der Ernährung an erster Stelle, alle bemühen sich, diese Frage als erstes zu regeln, sie arbeiten und bekriegen sich sogar dafür. Aber diese Haltung der Nahrung gegenüber ist nur ein erster Impuls, eine instinktive Neigung, die noch nicht in den Bereich aufgeklärten Bewusstseins übergegangen ist. Allein die Einweihungswissenschaft lehrt uns, dass die Nahrung, die in den göttlichen Laboratorien mit einer unbeschreiblichen Weisheit zubereitet worden ist, magische Elemente enthält, die fähig sind, sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Aber dafür muss man wissen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Mitteln man diese Elemente aus der Nahrung gewinnen kann, und dass das wirksamste Mittel das Denken ist. Denn der Gedanke des Menschen ist fähig, der Nahrung feinstoffliche, lichtvolle Teilchen zu entziehen, die beim Aufbau seines gesamten Wesens mitwirken, und auf diese Weise verwandelt er sich nach und nach. Wenn ihr die geistige Bedeutung der Ernährung begreift, wird sie für euch zu einer Quelle von Wohltaten und Wundern, weil über die einfache Tatsache hinaus, dass man sich ernähren muss, um am Leben zu bleiben, andere Bedeutungen und andere Kenntnisse hinzukommen. Es gilt andere Arbeiten auszuführen und man wird sich andere Ziele stecken. Dem Anschein nach esst ihr dann wie jeder andere auch und alle Welt isst wie ihr, aber in Wirklichkeit besteht da ein genauso großer Unterschied wie zwischen Himmel und Erde.'


Inhalt:

Einleitung
Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III
Kapitel IV
Kapitel V
Kapitel VI
Kapitel VII
Kapitel VIII
Kapitel IX
Kapitel X
Kapitel XI
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII

Autorenporträt  
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