Der Einmannstammtisch - Bühnenstücke. Werkausgabe Band 3

Gebundene Ausgabe
34,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
2,99 € 22,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 24,00 €3
Als Mängelexemplar1
4,99 € 9,95 €1
Vergleich zu UVP4
1,99 € 11,70 €4
Vergleich zu UVP4
1,99 € 24,60 €4
Vergleich zu UVP4
1,99 € 14,50 €4
Vergleich zu UVP4
1,99 € 17,00 €4
Als Mängelexemplar5
1,99 € 19,70 €5
Als Mängelexemplar5
1,99 € 17,00 €5

Produktdetails  
Verlag Haymon Verlag
Auflage 19.11.2024
Seiten 456
Format 13,5 x 4,0 x 21,2 cm
Gewicht 650 g
ISBN-10 3709981670
ISBN-13 9783709981672
Bestell-Nr 70998167A

Produktbeschreibung  

Komisch und kurios, zutiefst kritisch und poetisch: Otto Grünmandl entführt sein Publikum in die Welt des aberwitzigen Humors.

Tiefer Sinn im Unsinn
Otto Grünmandl avancierte nach seinem legendären Auftritt mit dem Einmannstammtisch in den 70ern zum ersten Solokabarettisten der österreichischen Kleinkunstszene. Seine Texte, zwischen Klamauk und Satire, Unterhaltungskunst und Literatur changierend, bestechen durch einen unverwechselbaren Ton und feinsinnig-tiefgründigen Humor. Das Forschungsinstitut Brenner-Archiv legt nun, im Rahmen der Werkausgabe, eine umfassende, aus den Nachlassmaterialien zusammengestellte Textauswahl vor: Der Band versammelt Bühnenklassiker wie Ein Fußbad im Schwarzen Meer und Ich heiße nicht Oblomow, die darauf warten, neu entdeckt zu werden.

Progressive Anti-Haltung innerhalb höchst konservativer Strukturen
Dichter und Denker, Entertainer und satirischer Geist: Grünmandl zerschlägt mit seinen Texten lust- und humorvoll widersinnige Grenzpflöcke. Seine Bühnenstücke sind vor allem in den Erinnerungen von Augen- und Ohrenzeugen als typische Stücke der unverwechselbaren "Marke Grünmandl" lebendig geblieben. Dieser Band holt sie aufs Papier und bezeugt ein weiteres Mal, die humoristische Kunst mit politischer Spitze, die das "Einmanngesamtkunstwerk" so treffend und nah am Puls der Zeit für sein Publikum bespielte.

"Grünmandl begegnet dem fatalen Zustand der Welt mit einer Komik, die bei ihm etwas grüblerisch Verbohrtes ebenso aufweist wie die Lust, die Sprache auf ihre Neigung, Abgründiges als Skurriles hervorzubringen, abzuklopfen."
Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema