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Wie die weißen Flocken fliegen!

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Schnee-Gedichte

Gebunden
Reclam, Ditzingen, 2011, 92 Seiten, Format: 10,2x15,6x1,2 cm, ISBN-10: 3150108306, ISBN-13: 9783150108307, Bestell-Nr: 15010830

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Produktbeschreibung

Infotext:

Man kann aus ihm Schneemänner bauen, den Autofahrern ist er ein Gräuel, den Kindern eine Freude. Meist wird er sehnlichst erwartet, und die Weihnachtszeit ist nie ganz fern. Nichts gleicht der Stimmung aber, die man erlebt, wenn Schnee lautlos vom Himmel fallt Die ganze Vielfalt dieser Winterempfindungen, die die weiße Pracht in uns auslöst, entfaltet diese Gedicht-Auswahl von Barthold Heinrich Brockes bis Dorothea Grünzweig und die Gedichte sind dabei wie Schneekristalle: keins gleicht dem anderen.

Inhaltsverzeichnis:

Sarah Kirsch: Schnee ein Brief

Es riecht nach Schnee

F. W. Bernstein: Vorbereitungen auf den Winter

Sarah Kirsch: Die Luft riecht schon nach Schnee

Christine Lavant: Es riecht nach Schnee

Friedrich Nietzsche: Der Freigeist

Kuno Raeber: Wenn nur der Schnee schon

Philippe Jaccottet: Auf alles dieses jetzt wollte ich

Dorothea Grünzweig: Schnürgaumen

Schnee fällt

Matsuo Bashô: Ah, der erste Schnee!

Jürgen Becker: Fragment einer Geschichte

Elisabeth Borchers: Märchen

Klabund: Der erste Schnee

Max Dauthendey: Erster Schnee

Leopold Friedrich Günther von Goeckingk: Als der erste Schnee fiel

Theodor Fontane: Der erste Schnee

Klabund: Schnee

Christian Morgenstern: Erster Schnee

Theodor Däubler: Schnee

Friedrich Hebbel: Winter-Landschaft

Yvan Goll: Schneemorgen

Elisabeth Borchers: der schnee fiel

Albin Zollinger: Bergwald im Schnee

Matsuo Bashô: Im tiefen Schnee

Günter Eich: Alter Dezember

Theodor Däubler: Kalte Nacht

Peter Gan: Preislied auf das Schneien

Schnee-Musik

Yvan Goll: Schnee-Musik

Nelly Sachs: Sie reden Schnee

Max Dauthendey: Schneelicht

Karl Krolow: Weiß

Rainer Malkowski: Schnee

Joachim Ringelnatz: Schnee

Johannes Bobrowski: Dezember

Achim von Arnim: Auf der Durchreise

Nâzim Hikmet: Schnee deckte den Weg

Karl Krolow: Wie der Schnee

Max Dauthendey: Wintersonne

Gerrit Engelke: Der Wanderer im Schnee

Peter Huchel: Schnee

Georg van der Vring: An einem Schneeabend

Richard Dehmel: Störung

Erika Burkart: Schnee essen

Thomas Rosenlöcher: Schneebier

Rainer Brambach: Muß ein Sommergedicht heiß sein

Von Schneeflocken und -männern

Klabund: Schneeflocken

Ralph Dutli: Flockenleben

Franz Werfel: Der Schneefall

Christoph Meckel: Schnee

Robert Reinick: Der Schneemann

Ernst Jandl: schneemann

Friedrich Wilhelm Güll: Mann von Schnee

Karl Krolow: Tod als Schneemann

Christian Felix Weiße: Der Schneemann

Albert von Schirnding: Abwehr

Gustav Falke: Ausfahrt

Albin Zollinger: Schlittengeröll

Karl Kraus: Fahrt ins FextalJohannes Kühn: Der Skiläufer

Jürgen Becker: Heimfahrt (2)

Friedrich Rückert: Schneeballwerfen, Schneemannthürmen

Erich Kästner: Wintersport

Joachim Ringelnatz: Der Stein

Ernst Jandl: versenken

Wenn der Schnee schmilzt

Albert von Schirnding: Vorschein

Richard Dehmel: Vorgefühl

Kurt Tucholsky: Wo ist der Schnee ...

Barthold Heinrich Brockes: Die Schnee- und Krokusblume

F. W. Bernstein: Märzwärts

Friedrich Rückert: He! Schnee!

Jürgen Becker: Gedicht über Schnee im April

Rainer Brambach: Schnee

Karl Mickel: Maischnee

Wulf Kirsten: junischnee

Albert von Schirnding: Sommer

Abschließend - ein Schneelied

Günter Eich: Abschließend

Sarah Kirsch: Schneelied

Verzeichnis der Autoren und Druckvorlagen

Autorenbeschreibung

Alexander Kluy ist freier Publizist und Kritiker für diverse Zeitungen und Zeitschriften, er schreibt u. a. regelmäßig für \'Der Standard\' und \'Die Welt\' und ist als Herausgeber bei verschiedenen Verlagen tätig. Zuletzt erschien \'Das kleinste und witzigste Schweiz Lexikon aller Zeiten\'.