Ich denke, also bin ich - Grundtexte der Philosophie

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Produktdetails  
Verlag Beck
Auflage 10.03.2014
Seiten 269
Format 12,3 x 19,0 x 1,7 cm
Gewicht 266 g
Reihe Beck'sche Reihe
ISBN-10 3406663338
ISBN-13 9783406663338
Bestell-Nr 40666333A

Produktbeschreibung  

"Ich denke, also bin ich" - Descartes' berhmter Satz ist nicht zufllig Motto dieses Reisefhrers durch zweieinhalbtausend Jahre Philosophie: Hier geht es nicht um trockenes Faktenwissen, sondern um lebendige, zeitgerechte und auch kritische Auseinandersetzung mit elementaren Texten der Philosophie. Von den Vorsokratikern bis zur Gegenwart reicht das Spektrum der Auswahl, die Ekkehard Martens nicht nur sorgfltig zusammengestellt, sondern auch sachkundig interpretiert und kommentiert hat. Angeregt durch eine Flle von Querverweisen, von sachlichen und biographischen Hintergrundinformationen, nimmt der Leser teil am Gesprch der gröen Philosophen. Eine spannende, kompetente und verstndliche Einfhrung in die Philosophie fr alle, die selber denken wollen.


Inhalt:


Einleitung

"Ich denke, also bin ich" - Denkerfahrungen mit
Grundtexten der Philosophie



1. Die sieben Weisen: Lebensmaximen

2. Parmenides: Das Lehrgedicht vom Sein und Denken

3. Platon: Vom Wissen und Nichtwissen des Sokrates

4. Platon: Die sokratische Hebammenkunst im Sklavengespräch

5. Platon: Das Höhlengleichnis von der Natur des Menschen

6. Platon: Stufen des Seins und Erkennens

7. Platon: Probleme mit der Ideenlehre

8. Aristoteles: Vom Wesen der Weisheit

9. Aristoteles: Wahre Freundschaft

10. Epikur: Glück als Freisein von Unlust

11. Epiktet: Ratschläge für ein innerlich freies
Leben

12. Marc Aurel: Pflichten gegenüber der Gemeinschaft

13. Aurelius Augustinus: Zeitgeschehen und Zeitvorstellung

14. Anselm von Canterbury: Begriff und Existenz Gottes

15. Thomas von Aquin: Fünf Wege Gott zu erkennen

16. Nikolaus von Kues: Die Kunst des Löffelschnitzers

17. Michel de Montaigne: Erfahrungen mit der Todesfurcht

18. René Descartes: Zweifel und Gewißheit

19. Thomas Hobbes: Der Krieg aller gegen alle

20. Blaise Pascal: Der Mensch zwischen Nichts und All

21. John Locke: Der Geist als unbeschriebenes Blatt

22. David Hume: Kausalität als Gewohnheitsprinzip

23. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag

24. Immanuel Kant: Metaphysik als Wissenschaft

25. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ

26. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Wer denkt abstrakt?

27. John Stuart Mill: Das Prinzip des größten Glücks

28. Sören Kierkegaard: Der Begriff Angst

29. Karl Marx: Die Welt verändern

30. Friedrich Nietzsche: Wie kluge Tiere das Erkennen erfanden

31. Martin Heidegger: Zuhandenes und vorhandenes
Wissen

32. Ludwig Wittgenstein: Sprachspiele und Lebensform

33. Theodor W. Adorno: Schenken und Spielen in der Warenwelt

34. Hannah Arendt: Persönliche Verantwortung und Urteilsbildung

35. Emmanuel Lévinas: Das Antlitz des Anderen

36. Hans Jonas: Das gute Leben im Ganzen der Natur



Anhang

Quellenverzeichnis

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Autorenporträt  
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