Hellwach gehe ich schlafen - 100 Gedichte

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Produktdetails  
Verlag Suhrkamp
Auflage 29.10.2016
Seiten 165
Format 13,0 x 21,1 x 1,2 cm
Gewicht 204 g
Reihe suhrkamp taschenbuch 4722
ISBN-10 3518467220
ISBN-13 9783518467220
Bestell-Nr 51846722A

Produktbeschreibung  

Hellwach gehe ich schlafen präsentiert eine Auswahl von hundert Gedichten aus vier Jahrzehnten.
Seit vierzig Jahren veröffentlicht Michael Krüger, den die Welt als Verleger, Herausgeber, Rezensent und als Autor 'in his own write' kennt, Gedichtbände: mit großen und kleinen, lang- und kurzzeiligen und auch sonst sehr unterschiedlichen Gedichten. Vielerlei Beobachtungen und Erfahrungen, Fragen und Überlegungen, Wörter und Sachen fließen ein in seine Gedichte - empfindliche Kunstgebilde, die angesichts der Fülle einen klaren Kopf behalten. Nicht um Vereinfachung, Botschaft, virtuose Überrumpelung geht es in Michael Krügers Gedichten, sondern stets um ein Offenhalten: Wortmeldung in Sprachräumen, Konstellationen der Gegenwärtigkeit.


Inhalt:

Wie Gedichte entstehen
Wenn du die Treppe hinaufgehst
Ins Reine
Es ist nichts passiert
Große schwarze Vögel
Späte Lektüren
Gedicht
Claude Simon
Über eine Fliege
In diesem Haus ist Platz für vieles
Unterhaltungen kurz vor der Grenze
Archäologie
Wo ich geboren wurde
Vor dem Essen. Vier Uhr früh
Sommersprossen
Schau, wie der geht
Besichtigung eines fertigen Gebäudes auf dem Weg an den Tegernsee
Gedicht über einen Spaziergang am Stausee und über Gedichte
Widmung
Ein Vortrag
Eine Frau
Wie es so geht
Im Museum
Eine Vorrede
Der erste Besuch nach Jahren
Eine Unterhaltung bei Regen
Die Katze ist tot
Elegie
Wieder läuft der herrenlose Hund vorbei
Um 1610
Istanbul erinnernd
Besuch in Vilnius
Eine römische Geschichte
Der Hohlweg
Ein Waldbrief
Rede des Reisenden
An einem dieser stillen Tage
Dorfkino
Nächtlicher Garten
Die Helligkeit ist endlich bereit
Eine alte Geschichte
Der Weg
Brücke
Val verde
Der geizige Schlaf
Setzlinge
Wer weiß, wie und wann die Vögel sterben?
Vorortkneipe
Über die zu kurzen Reisen
Hotel Europa
Hotelzimmer
Stein am Wegrand
Der Tod der Birke, 2011
Sightseeing
Fußnote
Mein Buch
Auf alten Bildern
Dichter zu Besuch
Es geht um diesen Bach
Respekt!
Mein Nußbaum
Über Möwen
Brief ohne Absender
Der Strauch
Nach Regen riecht die Straße
Auge wollte er sein
In den Schweizer Bergen
Leviathan
Nächtliche Einkehr
Liebesgedicht
Auf der Treppe
Die Frau, die liest
Das leere Haus
Meister
Einer der Tage
Ein Wort gibt das andere
Ist alles, wie es war?
Zu spät
Zurück
Mein Schreibtisch in Allmannshausen
Im Augenblick vor dem Gewitter
Der Apfelbaum
Krähenbeißer
Ein glücklicher Mann
Dämmerung im Herbst
Eben noch
Stilleben
Zu kalt war das Haus
Warum hältst du die Hühner
Kein Haiku
Ein flüchtiges Testament
Wie war's?
Bewerbung
Terminkalender
Es beugt der Tod sich
Rede des Dichters über einen anderen Dichter
Nachrufe
Auch der Tod ist nur eine Anspielung auf das Leben
Auszug
August Garcke: Ehrenpreis
Nachweise

Autorenporträt  
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