Emotionsbasierte Kunsttherapie - Methoden zur Förderung emotionaler Kompetenzen

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Hogrefe Verlag
Auflage 2. Auflage, 26.10.2026
Seiten 340
Format 16,3  x  23,5  x  2,3 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 845 g
ISBN-10 3801733696
ISBN-13 9783801733698
Bestell-Nr 80173369A

Produktbeschreibung  

Probleme bei der Emotionswahrnehmung und bei der Emotionsregulation spielen bei vielen psychischen Störungen eine Rolle. Eine gering ausgeprägte emotionale Kompetenz beeinflusst u.a. die Kommunikations-, Beziehungs-, Konflikt- und Empathiefähigkeit. Störungen der Emotionsregulation können die Stressverarbeitung, Selbstwirksamkeitserfahrungen und die seelische Gesundheit beeinträchtigen. Entsprechend wird die Arbeit mit Emotionen in zahlreichen Therapieansätzen in den Fokus gerückt.
Die Neuauflage des Buches diskutiert die theoretischen und kunsttherapeutischen Grundlagen der Arbeit mit Emotionen. Das Buch beschreibt mehr als 150 Methoden zur emotionsbasierten Wahrnehmungsförderung, Ausdrucks- und Kreativitätsförderung sowie zur Förderung von Kommunikationskompetenzen. Dabei ist die Kunst der Stimulus für emotionales Erleben. Die Methoden sind nach verschiedenen Themenfeldern übersichtlich geordnet und werden nach einem einheitlichen Schema dargestellt, so dass Therapeutinnen und Therapeuten schnell die geeignete Methode auswählen und in der klinischen Praxis problemlos umsetzen können. Das Buch stellt zudem ein 12 Module umfassendes Trainingsprogramm zur Förderung emotionaler Kompetenzen durch Kunst (FeKK) vor. Die Durchführung der Module wird anwendungsorientiert beschrieben und die für das Training notwendigen Materialien können nach erfolgter Registrierung von der Hogrefe Webseite heruntergeladen werden. Insbesondere Berufsgruppen aus dem Bereich Psychotherapie und Kunsttherapie finden in diesem Band zahlreiche Anregungen zur Förderung emotionaler Kompetenzen mittels Kunst. Viele der vorgestellten Methoden können aber auch Anwendung in pädagogischen Kontexten und in schulischen Fördersituationen finden. Zudem eignen sich die Methoden und Materialien auch für den Einsatz in Kunstmuseen: Im Rahmen des Ansatzes "Kunst auf Rezept" können sie als Basis für Gespräche vor Kunstwerken im Einzel- und Gruppensetting dienen.

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