Globale Krisen in der Literatur seit der Jahrhundertwende - Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse
| Verlag | Königshausen & Neumann |
| Auflage | 07.11.2024 |
| Seiten | 276 |
| Format | 23,7 x 15,9 x 2,2 cm |
| Gewicht | 429 g |
| Reihe | Freiburger literaturpsychologische Gespräche |
| ISBN-10 | 3826091663 |
| ISBN-13 | 9783826091667 |
| Bestell-Nr | 82609166A |
Vorwort - Abstracts - J. Pfeiffer: Migration und Tod. Bedeutungsebenen in Jenny Erpenbecks Roman Gehen, ging, gegangen - S. Elsner:
»Wie lange noch ...?« - Kinder als Ort familiärer und gesellschaftlicher Symptome. Valeria Luisellis Tell Me How It Ends und Lost Children Archive - J. Küchenhoff: Die Krise kultureller Integration als Krise von Sprache und Erzählung. Zu Simoné Goldschmidt-Lechners Text Messer, Zungen - A. Leszczyn ska-Koenen: Schreiben im und über den Krieg. Serhij Zhadans Roman Internat - H. Kremp-Ottenheym: Aus dem Krieg: Leben, Liebe, Tod. Emilienne Malfattos Roman Möge der Tigris um dich weinen - T. Storck: Warten mit Godot. Gegenwärtigkeit in postapokalyptischer Zeit in Max, Mischa und die Tet-Offensive - T. Jesch: DON'T LOOK UP - Die Abirrung des Blicks von der Krise - REZENSIONEN: Redaktion: Astrid Lange-Kirchheim
