Translation als Gestaltung - Beiträge für Klaus Kaindl zur translatorischen Theorie und Praxis

Taschenbuch, Sprache: Englisch
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Als Mängelexemplar1
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Produktdetails  
Verlag Narr
Auflage 2024
Seiten 337
Format 17,1 x 2,3 x 24,2 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 639 g
Artikeltyp Englisches Buch
ISBN-10 3823386077
EAN 9783823386070
Bestell-Nr 82338607A

Produktbeschreibung  

Inspiriert von der beeindruckenden Themenvielfalt der wissenschaftlichen Arbeiten von Klaus Kaindl präsentiert dieser Sammelband Beiträge von namhaften Autor:innen zur translatorischen Theorie und Praxis. Die im Buch abgebildete Themenpalette reicht von Beiträgen zur Ausgestaltung der Disziplin, in denen der Blick auf zentrale Grundfragen des Übersetzens, Aspekte von Multimodalität, soziokognitive Translationsprozesse, die Technologisierung der Arbeitswelt von Translator:innen sowie die Social-Media-Sichtbarkeit von Translator:innen gerichtet wird, bis hin zu Studien aus dem Feld der (Literary) Translator Studies, in denen Übersetzer:innen als Gestalter:innen im Zentrum stehen. Weitere Abschnitte widmen sich dem weiten Feld der literarischen Übersetzung, mit Fallstudien zu Übersetzungen aus verschiedenen Genres (Belletristik, Lyrik, Theatertexte, Operntexte, Jugendliteratur, Comics), sowie dem Wirken von fiktionalen Translator:innen in Film und Literatur. Ein persönlicher Nachklang mit Fokus auf dem Operntext als Übersetzungsphänomen rundet den Sammelband ab. Der Band richtet sich an Forscher:innen aus der Translationswissenschaft und verwandten Disziplinen. Er liefert einen Einblick in rezente zentrale Entwicklungen des Fachs und spiegelt die facettenreiche Themenvielfalt aktuellen translationswissenschaftlichen Schaffens.

Inhaltsverzeichnis:

OuvertüreWaltraud Kolb, Sonja Pöllabauer & Mira Kadric: "Von den Rändern ins Zentrum". Die Wissenschaftsreise von Klaus KaindlWerkverzeichnis Klaus Kaindl Martin Stegu: (Meta-)Biographisches zu und für Klaus KaindlI Gestaltung einer DisziplinFranz Pöchhacker: Von verbal zu multimodal. Translationswissenschaftliche Entwicklungslinien Hanna Risku: Reflections on individualized and extended translator studies Andrew Chesterman: Benjamin, without doubt? Peter Sandrini: Logotherapie für Translator:innen? Selbstverständnis und Kompetenzsuche im Zeitalter der Automatisierung Alexander Künzli: "Aber ein toller Film reicht, und man ist wieder Feuer und Flamme für den Beruf". Zur Arbeitszufriedenheit von Untertitel-Expert:innenII Übersetzer:innen als Gestalter:innenMichelle Woods: Rooms, wombs, and stanzas. Translator memoir and Translator Studies Brian James Baer: Editorial Purgatory. The English translation of José Lezama Lima's ParadisoWolfgang Pöckl: H. C. Artmann als Übersetzer in Nichtstandardvarietäten Nitsa Ben-Ari: Is a translation ever finished? Susanne Hagemann: Textual and academic visibility. Three translators of Lewis Grassic Gibbon's Sunset SongMikael Evdokimov: Translator:innen als Influencer:innen. Zur Brisanz translatorischer Social-Media-SichtbarkeitIII Das weite Land der ÜbersetzungNorbert Bachleitner: Zwischen historischer Rekonstruktion und Aktualisierung. Übersetzungen von Karl Kraus' Die letzten Tage der Menschheit ins Englische und Französische Patricia Godbout: À propos de la traduction des littératures autochtones du CanadaMonika Wozniak: Young adult novels from communist Poland in translation. A comparative look at Hanna Ozogowska's Ucho od sledzia in German and Italian versionsMarco Agnetta: La ritraduzione dei libretti d'opera come negoziazione del loro potenziale ermeneutico Vitaly A. Nuriev & Vladimir I. Karpov: Intersemiotische Übersetzung und Interpunktionszeichen. Einige Überlegungen dazu, wie man bei Verfilmungen Klammern auflöst und Gedankenstriche einsetztIV Beyond TranslationJudith Woodsworth: Imagining translation, thinking in metaphors Christiane Nord: Wortsucht und sprachlicher Eigensinn. Das Gewicht der Worte von Pascal MercierIngrid Kurz: Sara und Lorena. Zwei Konferenzdolmetscherinnen in Kriminalromanen aus der Feder von PraktikerinnenNachklangMary Snell-Hornby: "... e poi le parole". Der Operntext als Übersetzungsphänomen

Autorenporträt  
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