Werke, Kölner Ausgabe: 1971-1974; Bd.18 - Hrsg. v. Viktor Böll, Ralf Schnell u. a.

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Produktdetails  
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Auflage September 2003
Seiten 830
Format 20,4  x  14,8  x  6,1 cm
Gewicht 900 g
ISBN-10 3462032607
ISBN-13 9783462032604
Bestell-Nr 46203260A

Produktbeschreibung  

Das Jahr 2002 ist ein doppeltes Jubiläumsjahr für Heinrich Böll (1917-1985):Vor 30 Jahren, im Dezember 1972, wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen, und am 21. Dezember wäre er 85 Jahre alt geworden. Im Oktober erscheinen die ersten drei Bände der Kölner Ausgabe seiner Werke. Sie stehen am Anfang eines auf neun Jahre angelegten Editionsvorhabens, das Heinrich Bölls Werk in einer 27 Bände umfassenden textkritisch durchgesehenen und kommentierten Ausgabe präsentiert.

Klappentext:

Band 18 der Werkausgabe, herausgegeben von Viktor Böll und Ralf Schnell, bringt Texte Heinrich Bölls aus den Jahren 1971-1974. Sie zeigen eindrucksvoll, wie umfangreich und wirkungsmächtig Böll in der Phase der beginnenden Terrorismusdebatte publizierte. Grundsätzliche Positionsbestimmungen auf den Feldern der Politik und Literatur stehen neben der Nobelpreisvorlesung und der Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum.
Band 18 (1971-1974) enthält unter anderem:Der liberale Labberdreck stammt nicht von mir - Sprache der kirchlichen Würdenträger - Soviel Liebe auf einmal - Leserbrief - Man muß zu weit gehen - Hülchrather Straße Nr. 7 - Über Willy Brandt - Suchanzeigen - Die Würde des Menschen ist unantastbar - Gewalten, die auf der Bank liegen - Rede zur Verleihung des Nobelpreises - Einmischung erwünscht - Blick zurück mit Bitterkeit - Versuch über die Vernunft der Poesie - Gefahren von falschen Brüdern - Zum Tode Ingeborg Bachmanns - Man muß immer weitergehen - Die himmlische Bitterkeit des Alexander Solschenizyn - Radikaler im öffentlichen Dienst - Die verlorene Ehre der Katharina Blum - Kommentar

Rezension:

"Der Grund, sich mit Böll von Neuem zu beschäftigen, ist [...], dass er [...] Romane und Erzählungen schrieb, die sich nicht in der politisch-moralischen Botschaft erschöpften [...]." Ulrich Greiner Die Zeit

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