Spekulationsblasen - Den Turbulenzen am Finanzmarkt auf der Spur
| Verlag | UVK |
| Auflage | 3. Auflage, 22.09.2025 |
| Seiten | 128 |
| Format | 15,0 x 0,8 x 22,0 cm |
| Großformatiges Paperback. Klappenbroschur | |
| Gewicht | 214 g |
| Reihe | nuggets |
| ISBN-10 | 3381145711 |
| ISBN-13 | 9783381145713 |
| Bestell-Nr | 38114571A |
Spekulationsblasen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Finanzmärkte. Die erste bedeutende und dokumentierte Blase entstand im 17. Jahrhundert in Holland als weit bekannte Tulpenmanie. Weitere sollten in den nächsten Jahrhunderten folgen. Doch wie entstehen diese zumeist euphorischen und schlussendlich panikartigen Marktentwicklungen? Und wie konnte es immer wieder passieren, dass diese von Börsenprofis nicht rechtzeitig erkannt wurden?
In diesem Buch stehen die Spekulationsblasen als Anzeichen für wiederkehrende und anhaltende Marktanomalien im Fokus der Betrachtung. Rolf J. Daxhammer und Máté Facsar erklären im ersten Teil die Entstehung und Ursachen für die Bildung von Spekulationsblasen sowie die unterschiedlichen Phasen und Arten von Spekulation. Dabei ist es ihnen besonders wichtig aufzuzeigen, dass diese sowohl positive als auch negative Effekte auf die Volkswirtschaften haben. Anschließend stellen die Autoren die wichtigsten Spekulationsblasen, beginnend mit der Tulpenmanie über die Südseeblase bis hin zu aktuellen Entwicklungen an Finanz- und Immobilienmärkten, vor.
Der Leser ist somit in der Lage typische Eigenschaften der Kapitalmärkte zu verstehen und die Entwicklung historischer Spekulationsblasen auf Basis des Fünf-Phasen-Modells zu erklären und dieses anzuwenden.
Inhalt:
1 Ursachen für Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen
2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger & Minsky
3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien
4 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen
5 Bedeutende historische Spekulationsblasen im Überblick
6 Multiple Spekulationsblasen nach der US Immobilienkreditkrise
7 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity