'Naso Tomitanus' - Intratextuelle Transformationen in Ovids 'Epistulae ex Ponto'

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Produktdetails  
Verlag Universitätsverlag Winter
Auflage 2025
Seiten 303
Format 16,0 x 2,5 x 24,0 cm
Gewicht 633 g
Reihe Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften / The Library of The Other Antiquity
ISBN-10 3825396282
ISBN-13 9783825396282
Bestell-Nr 82539628A

Produktbeschreibung  

Ovids 'Epistulae ex Ponto' werden häufig als bloße Kopie des ersten Exilwerks, der 'Tristia', wahrgenommen. Diese Abwertung stützt sich v. a. auf die Aussage des Autors, man solle das Werk als Wiederholung lesen. (Selbst-)Wiederholung jedoch gilt in der Literaturkritik als Zeichen mangelnder Qualität, weshalb die letzte Schrift des Dichters bislang nur wenig erforscht ist.Adrian Weiß interpretiert das Phänomen der literarischen (Selbst-)Wiederholung neu als Intratextualität mit Blick auf das 'Corpus Ovidianum' im Allgemeinen und die 'Epistulae ex Ponto' im Besonderen. Dieser theoretische Rahmen ermöglicht eine Neubewertung des zweiten Exilwerks, das sich gerade in den Transformationen der Vorgängerschrift erschließt. Diese Transformationen manifestieren sich besonders in der kommunikativen Gattung des Briefs und im Status der elegischen 'persona' als akklimatisierter Exilierter, als 'Naso Tomitanus'.

Dissertationsschrift

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