Nach 1984 - Biopoethik des eugenetischen Romans

Gebundene Ausgabe
69,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 25,00 €3
Vergleich zu UVP4
3,99 € 14,30 €4
Als Mängelexemplar1
15,99 € 29,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 29,80 €3
Als Mängelexemplar1
37,99 € 70,00 €1
Als Mängelexemplar1
7,99 € 14,00 €1

Produktdetails  
Verlag Brill Fink
Auflage 28.08.2026
Seiten 406
Format 16,2  x  23,8  x  3,1 cm
Gewicht 828 g
ISBN-10 3770571061
ISBN-13 9783770571062
Bestell-Nr 77057106A

Produktbeschreibung  

Was bedeutet es, 'Mensch' zu sein im Zeitalter des entschlüsselten Genoms? Der eugenetische Roman ist als ein literarisches Genre zu begreifen, das biowissenschaftliche, bioethische und biopoetische Dimensionen miteinander verbindet, um ebendiese Frage auszuloten und hierbei Grenzen und Konstanten des Mensch(lich)en auszuhandeln.



Mindestens seit Darwin und Galton sind die Modifizierung des menschlichen Individuums und die Optimierung der menschlichen Spezies diskutiert worden, spätestens seit den 1980er Jahren haben humangenetische und biotechnologische Entwicklungen den Diskurs neu perspektiviert. Literatur trägt zu diesem Diskurs bei, indem sie Erprobungs- und Reflexionsräume schafft: Sie modelliert menschliche Subjekte, die in eugenetische Zukunftsszenarien eingeschrieben sind, und entwickelt spezifische Erzählweisen, die diese Subjekte, ihre Lebensweisen und ihr Lebenswissen narrativ erfahrbar machen. Fünf eugenetische Romane der englisch- und deutschsprachigen Gegenwartsliteratur von Margaret Atwoods
The Handmaid's Tale
(1985) bis Emma Braslavskys
Leben ist keine Art, mit einem Tier umzugehen
(2016) werden in der Studie hinsichtlich Subjektmodellierungen und Narrationsweisen im Kontext der Eugenetik untersucht.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema