Lokomotiven und Hightech - Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der DDR und der VR China in der Mao-Ära 1949-1978

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Produktdetails  
Verlag edition ost
Auflage 05.06.2026
Seiten 256
Format 23,1  x  16,2  x  2,5 cm
Gewicht 454 g
ISBN-10 3897934078
ISBN-13 9783897934078
Bestell-Nr 89793407A

Produktbeschreibung  

Das ist die erste akribische Untersuchung der Wirtschaftsbeziehungen zweier Staaten, die 1949 gegründet wurden und an den Folgen des Weltkrieges litten. Beide mussten erst eine eigene Ökonomie aufbauen und außenwirtschaftliche Beziehungen aufbauen. Das funktionierte sehr gut, zumal beide Staaten unter den Sanktionen des Westens im Kalten Krieg litten und politisch miteinander verbunden waren. Die DDR lieferte Ausrüstungen und komplette Industrieanlage und bildete die Fachleute aus, die die Maschinen bedienten - China lieferte Lebensmittel und Rohstoffe. Diese Beziehungen waren zusätzlichen Belastungen unterworfen, etwa der Politik des 'Großen Sprungs' und der 'Kulturrevolution', sie wurden schließlich durch den ideologischen Konflikt zwischen Moskau und Beijing unterbrochen. Dr.-Ing. Konrad Herrmann, Maschinenbauer und Sinologe, hat in China gearbeitet. Für seine Untersuchung hat er unzählige Quellen erschlossen und Zeitzeugen befragt. Die Arbeit belegt mit Fakten, dass die DDR maßgeblich am Beginn des chinesischen Aufstiegs zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht der Welt beteiligt war - und damit auch die Basis für die heutige erfolgreiche Kooperation der BRD mit der Volksrepublik legte. Bekanntlich erfolgte die diplomatische Anerkennung Chinas durch die Bundesrepublik erst 1972.

Autorenporträt  
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