Locus Solus, deutsche Ausgabe

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Produktdetails  
Verlag AB - Die Andere Bibliothek
Auflage 15.05.2012
Seiten 487
Format 22,1  x  12,8  x  3,5 cm
In Schuber
Gewicht 744 g
Reihe Die Andere Bibliothek
Übersetzer Cajetan Freund
ISBN-10 3847703293
ISBN-13 9783847703297
Bestell-Nr 84770329A

Produktbeschreibung  

. Locus Solus - der 1914 erstmals erschienene legendäre Roman von Raymond Roussel. Ein Wortuniversum, in dem das Werk des exzentrischen französischen Autors seinen Höhepunkt erreicht.*Seit Jahrzehnten nicht mehr veröffentlicht, ist Locus Solus nun wieder zugänglich, bereichert mit Kommentierungen, Abbildungen, einer Chronologie und einem Nachwort.*Zum literarischen Ereignis wird diese Neuentdeckung durch Episoden aus einer ' Ur­fassung ', die auch auf Französisch noch nie veröffentlicht wurden. Wir lesen von ' Bertha das Blumenkind ' oder von ' Flio - im Mondschatten der Liebe '. Stefan Zweifel, Übersetzer, Publizist und einer der großen Kenner der französischen Literatur, hat sie entziffert und übertragen.*Locus Solus heißt der 1914 erstmals erschienene Roman von Raymond Roussel - in dem das Werk eines exzentrischen Autors seinen Höhepunkt erreicht. Locus Solus, ein Wortuniversum, in dem sich der Surrealismus in Literatur und Kunst ankündigt und der Sprache ein neuer Raum eröffnet wird, hat seit seiner Veröffentlichung vor bald einem Jahrhundert nichts von seiner legendären Magie verloren. ' Bei mir ist die Phantasie alles ', bekannte Raymond Roussel, er lebte es, er schrieb es - und in Locus Solus formt er seine puren Imaginationen zu einem visionären Sprachschauspiel.*' Niemand war so dicht den Geheimnissen auf der Spur, die das menschliche Leben lenken ', schrieb Michel Leiris. André Breton nannte ihn den ' größten Magnetiseur der modernen Zeit ', und für Jean Cocteau war er ein ' Genie von vollkommener Reinheit '. Zu den Bewunderern gehörten auch Francis Picabia und Marcel Duchamp, Philippe Soupault und Louis Aragon, Robert Desnos, Paul Éluard, André Gide und Marcel Proust, Max Ernst, Salvador Dalí und Michel Foucault oder Jim Jarmusch: ' I love Roussel '.

Autorenporträt  
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