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Produktdetails  
Verlag Edition Text und Kritik
Auflage März 2025
Seiten 102
Format 15,0 x 1,0 x 23,0 cm
Gewicht 177 g
Reihe TEXT+KRITIK
ISBN-10 3967072266
ISBN-13 9783967072266
Bestell-Nr 96707226A

Produktbeschreibung  

"Jenny Erpenbeck ist die zurzeit wahrscheinlich international erfolgreichste deutsche Schriftstellerin. Ostdeutsche, könnte man genauer sagen (...)." Der Standard, Wien

Ihre literarischen Texte wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis der Jury des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs (2001), dem Joseph Breitbach-Preis (2013), dem Thomas-Mann-Preis (2016) und jüngst mit dem International Booker-Prize 2024 für den Roman "Kairos".
Erpenbecks literarisches und essayistisches Werk schließt an die großen gesellschaftlichen Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts an. Politische Moral und Verantwortlichkeit, Heimat- und Migrationserfahrung, die Shoah und kulturelles Gedächtnis, DDR-Geschichte oder Fragen von Identitäts- und Alteritätskonstruktion sind ihre Themen.
Die Beiträge des Heftes beleuchten ihr Werk aus verschiedenen Perspektiven: Sie fragen nach den Bedingungen des historischen Erzählens in Erpenbecks Romanen, gehen den Wegen des kollektiven und multidirektionalen Erinnerns und Vergessens in ihren Texten nach, vergleichen erzählerisches und dramatisches Werk, nehmen Erpenbecks ästhetische Verfahren und poetologische Selbstauskünfte in den Blick und diskutieren die Rezeption ihrer Texte in der Literaturkritik.


Inhalt:

INHALT

Julia Schöll
Klio und Kalliope. Historisches Erzählen in Jenny Erpenbecks Romanen "Geschichte vom alten Kind", "Heimsuchung" und "Aller Tage Abend"

Katja Schubert
"Wer baut, klebt nun einmal sein Leben an die Erde". Naturgeschichte in "Heimsuchung" von Jenny Erpenbeck

Carola Hähnel-Mesnard
Museum, Ruine, Abfall. Zum Motiv des Restes bei Jenny Erpenbeck

Friederike von Schwerin-High
"Dass ich eins und doppelt bin". Halbierungen, Doppelungen und Kipppunkte im Theaterstück "Katzen haben sieben Leben" und seinem intertextuellen Nachleben in "Kairos" und "Kein Roman"

Sonia E. Klocke
Musen, Musik und Masochismus. Zur Aushandlung von (DDR-)Generationenkonflikten in Jenny Erpenbecks "Kairos"

Friederike Eigler
Überlegungen zu Erpenbecks Poetologie am Beispiel von "Dinge, die verschwinden" und ihren "Bamberger Vorlesungen"

Karin Bauer
"Gehen, ging, gegangen": Multidirektionale Erinnerung und die Leiche im See

Anke S. Biendarra
Über den Erfolg der Weltautorin Jenny Erpenbeck

Auswahlbibliografie
Notizen

Autorenporträt  
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