Homo destructor - Eine Mensch-Umwelt-Geschichte. Von der Entstehung des Menschen zur Zerstörung der Welt

Gebundene Ausgabe
-66%1 Gebundener Preis: 32,00 €1
Als Mängelexemplar (Zustand: Sehr gut)
10,99 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Vergleich zum gebundenen Ladenpreis1

Das hat Kunden auch gefallen

Preisbindung aufgehoben3
6,99 € 12,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
1,99 € 22,90 €3
Als Mängelexemplar1
4,99 € 10,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Als Mängelexemplar1
5,99 € 12,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 14,90 €3

Produktdetails  
Verlag Beck
Auflage 05.10.2023
Seiten 463
Format 22,4  x  15,2  x  3,9 cm
Gewicht 672 g
ISBN-10 3406806686
ISBN-13 9783406806681
Bestell-Nr 40680668M

Produktbeschreibung  

VON DER ENTSTEHUNG DES MENSCHEN ZUR GESCHICHTE UNSERER BEZIEHUNG ZUR NATUR



Angesichts der Größe der heutigen Umweltzerstörungen stellt sich die Frage: Ist der Mensch ein homo destructor, der seine Umwelt immer und überall zerstört? Das Opus magnum des bekannten Geographen und Alpenforschers Werner Bätzing gibt darauf eine Antwort in Form einer breit angelegten, bis zu Entstehung des Homo sapiens zurückreichenden Geschichte unserer Beziehung zur Natur. Um die drohende Zerstörung der vom Menschen geprägten Welt zu verhindern, so Bätzings These, ist es nötig, dass wir einen Schritt zurückgehen und die Erfahrungen der vormodernen Gesellschaft im Umgang mit Natur und Umwelt wieder stärker berücksichtigen.



Um zu überleben, hat der Mensch bereits sehr früh in die vorgefundene Natur eingegriffen und sie verändert. Aber er hat sich stets darum bemüht, diese Veränderungen so zu gestalten, dass seine eigenen Lebensgrundlagen den nachfolgenden Generationen erhalten blieben. Erst mit den modernen Naturwissenschaften, mit Aufklärung, Industrieller Revolution und Marktwirtschaft setzt sich ein Denken und Handeln durch, das Natur und Umwelt kurzfristig vernutzt, ohne an ihre Erhaltung und an die Auswirkungen für die Zukunft zu denken. Mittlerweile wird deutlich, dass ein solches Denken und Handeln die gesamte Umwelt immer mehr zerstört und letztlich zur Selbstzerstörung des Menschen führt.





  • Die Summe eines Forscherlebens

  • Warum wir unsere Beziehung zur Natur grundlegend verändern müssen

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema