Die amerikanische Lyrikerin Elizabeth Bishop ist hierzulande noch wenig bekannt. Sie war eine ruhelose Seele: Ohne Eltern aufgewachsen, reiste sie von Neuschottland nach Florida, und von dort weiter nach Brasilien. Die einzige Heimat, die sie fand, war die Sprache. Die verblüffenden Bilderwelten ihrer Gedichte ziehen den Leser in den Bann: traumhafte Eisberge und phantastische Landkarten, aber auch Unkraut, das sich in einem Herzen einnistet. Traurigkeit und Genauigkeit, Sehnsucht und Strenge - Bishops Wortkunst hat die Zeit überdauert. Sie kann nun in einer umfassenden zweisprachigen Ausgabe, in der glänzenden Übersetzung von Steffen Popp, bewundert werden.
Elizabeth Bishop, 1911 in Worcester geboren, starb 1979 in Boston. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 1956 mit dem Pulitzer-Preis für Dichtung und 1970 mit dem National Book Award. Bei Hanser erschien 2018 der zweisprachige Band Gedichte.
Steffen Popp, geboren 1978 in Greifswald, lebt als freier Autor, Herausgeber und Literaturwissenschaftler in Berlin. Von ihm liegen Übersetzungen der Lyrik von Elisabeth Bishop, Christian Hawkey und Ben Lerner vor. 2014 wurde er mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet.
Steffen Popp, geboren 1978 in Greifswald, lebt als freier Autor, Herausgeber und Literaturwissenschaftler in Berlin. Von ihm liegen Übersetzungen der Lyrik von Elisabeth Bishop, Christian Hawkey und Ben Lerner vor. 2014 wurde er mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet.
Steffen Popp, geboren 1978 in Greifswald, lebt als freier Autor, Herausgeber und Literaturwissenschaftler in Berlin. Von ihm liegen Übersetzungen der Lyrik von Elisabeth Bishop, Christian Hawkey und Ben Lerner vor. 2014 wurde er mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet.
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