Die Revolution der poetischen Sprache - Übertr. u. Einl. v. Reinold Werner

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Produktdetails  
Verlag Suhrkamp
Auflage März 2010
Seiten 256
Format 10,8 x 17,7 x 1,5 cm
Gewicht 250 g
Reihe edition suhrkamp
Übersetzer Reinold Werner
ISBN-10 3518109499
ISBN-13 9783518109496
Bestell-Nr 51810949A

Produktbeschreibung  

Unter den französischen Sprachwissenschaftlern und Semiologen ist Julia Kristeva wohl die unbequemste Denkerin: sie ist der theoretische Kopf der Tel Quel-Gruppe. Ihre Studien zur literarischen Textanalyse und zur Semiotik haben weit über Frankreich hinaus auf die Entwicklung neuer Methodologien und Vorstellungen in den Kultur- und Sozialwissenschaften Einfluß genommen. Mit dem vorliegenden Buch erscheint nun zum ersten Mal eine ihrer programmatischen Hauptarbeiten in deutscher Ubersetzung: eine Untersuchung der Symbolstrukturen. Ausgehend von der Poesie Lautréamonts und Mallarmés und von Erkenntnissen Freuds und Lacans versucht Julia Kristeva, die Logik subjektiver Rede neu zu formulieren, die Sprache als Praxis des Subjekts zu bestimmen. Die sprachlichen Neuerungen der literarischen Avantgarde am Ende des letzten Jahrhunderts gelten ihr als ein Indiz dafür, daß (und wie) sich zwei Träger signifikanter menschlicher Praxis', Sprache und triebbewegter Körper, in ein widersprüchliches Verhältnis zueinander setzen, das seinen besonderen Ausdruck entweder in der Anlehnung an die geschichtlich vorgegebenen Symbolsysteme oder in der Auflehnung gegen sie findet. In dem Buch von Kristeva zeichnen sich die Umrisse einer Theorie der Kultur ab, die Sprachgeschichte und Erfahrungsgeschichte zusammenbindet.


Inhalt:

Einleitung
Vorwort
Das Semiotische und das Symbolische
Negativität oder Verwerfen
Das Heterogene
Die Praxis
Anmerkungen

Autorenporträt  
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