Wols - Aquarelle und Zeichnungen

Gebundene Ausgabe
98,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 4,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 45,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 50,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 24,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 54,00 €3
Als Mängelexemplar1
0,99 € 40,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 10,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 10,12 €3

Produktdetails  
Verlag Schirmer/Mosel
Auflage 2022
Seiten 160
Format 21,8 x 2,6 x 30,8 cm
Gewicht 1156 g
ISBN-10 3829609671
ISBN-13 9783829609678
Bestell-Nr 82960967A

Produktbeschreibung  

Wols (1913, Berlin - 1951, Paris), dessen eigentlicher Name Alfred Otto Wolfgang Schulze war, hat etwa 1000 graphische Blätter hinterlassen, von denen unser Buch 100 ausgewählte Beispiele versammelt. Nach den Gemälden, den Aphorismen und den Photographien gerät damit der wohl wirkmächtigste Teil des Werkes von Wols in das Spektrum unserer Betrachtung. Seine Aquarelle und Zeichnungen haben Wols früh bekannt gemacht, seine graphischen Arbeiten können in der deutschen Kunstgeschichte als eine Art Brücke zwischen den graphischen Blättern von Paul Klee und Joseph Beuys gelesen werden. In ihrem schöpferischen Reichtum zwischen Surrealismus und gegenstandsloser Malerei wurden seine kleinformatigen Blätter früh bekannt und geschätzt. Sie galten als psychische Dokumente - als Inbilder existenzieller Not in Krieg und Nachkriegszeit. Patrycja de Bieberstein Ilgner, die Leiterin des Wols-Archivs in Bremen, hat 100 der bedeutendsten Ikonen aus diesem uvre zusammengestellt und mit einem Text eingeleitet. Sartre, mit dem Wols befreundet war und der den Künstler finanziell hie und da unterstützte, äußerte sich über Wols im Vergleich zu Paul Klee: "Klee ist ein Engel, Wols ein armer Teufel. Der eine schafft oder wiedererschafft die Wunder dieser Welt, der andere erfährt an ihnen das wunderbare Entsetzen." Wols äußerte sich wesentlich prosaischer: Er treibe, so sagte er, "seine Gymnastik am abschüssigen Hang".

Mehr Angebote zum Thema