Was uns nicht umbringt, macht uns stärker - Gestört - Besessenheit, Kränkbarkeit und Starrsinn infolge unaufgelöster Psychotraumata
| Verlag | Lehmanns Media |
| Auflage | Mai 2026 |
| Seiten | 298 |
| Format | 17,0 x 1,6 x 24,2 cm |
| Gewicht | 712 g |
| ISBN-13 | 9783965436459 |
| Bestell-Nr | 96543645A |
"Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!" - ist ein geflügeltes Wort, das auch in anderen europäischen Sprachen eine Nachkriegsmetapher geworden ist. Neuere Psychotraumaforschung belegt jetzt, dass an dieser These etwas dran ist. Depressive und autodestruktive Störungsgruppen sind nach zwischenmenschlichen Gewaltkatastrophen bekannt. Es gibt aber eine kleinere Störungsgruppe, die im Prozess des traumatischen Niedergangs wie ein "Phönix aus der Traumaasche" aufsteigt! Diese Abspaltungsdynamik der Seele hat einen Preis: Es entwickelt sich eine Persönlichkeitsstörung, die uns alle im sozialen Feld mit den Eigenschaften energetische BESESSENHEIT, jähzornige KRÄNKBARKEIT und irrationaler STARRSINN belastet. Das Problem wird für die Sozialgemeinschaft noch größer, weil diese Gruppe - im Gegensatz zu den erstgenannten - psychotherapeutische Analysearbeit verachtet oder fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.
Es gilt jetzt: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker - GESTÖRT!!
Im Buch werden dazu politische Dimensionen, psychologische Erklärungskonzepte und Behandlungsmethoden diskutiert
