Virtual Reality und die Frage nach Empathie - Queere film- und medienwissenschaftliche Perspektiven
| Verlag | transcript |
| Auflage | 02.04.2025 |
| Seiten | 276 |
| Format | 15,0 x 2,0 x 22,6 cm |
| Großformatiges Paperback. Klappenbroschur | |
| Gewicht | 453 g |
| Reihe | Edition Medienwissenschaft |
| ISBN-10 | 383767682X |
| ISBN-13 | 9783837676822 |
| Bestell-Nr | 83767682A |
Virtual Reality (VR) wird von Technologieunternehmen oft als Empathie-Maschine bezeichnet, die ein größeres Potential als andere Medien habe, Mitgefühl zu erzeugen. Diesem Versprechen geht Francis Wagner in vier unterschiedlichen Zugängen historisch und kritisch-analytisch nach. Die Medientechnologie VR offenbart dabei queere Potentiale, die in Differenz zu den kommerziellen Versprechen stehen: Sie liegen nicht im gemütlichen Nachempfinden einer anderen Erfahrung oder im Mitleid, sondern ergeben sich vielmehr aus der Kombination dynamischer Beziehungen, instabiler Subjektpositionen, unbequemem Einfühlen und daraus resultierender Reflexionen.