Vaterland, Muttersprache

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Deutsche Schriftsteller und ihr Staat seit 1945. Vorw. v. Peter Rühmkorf

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Wagenbach, 2004, 476 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3803131103, ISBN-13: 9783803131102, Bestell-Nr: 80313110M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Die wichtigsten Auseinandersetzungen der deutschen Schriftsteller mit ihrem Staat von 1945 bis zum Ende der Zweistaatlichkeit: Offene Briefe, Reden, Aufsätze, Gedichte, Manifeste, Polemiken aus der Bundesrepublik und der DDR.

Infotext:

Das Standardwerk über die politische Haltung deutscher Schriftsteller - von der Nachkriegszeit bis zum Ende der Zweistaatlichkeit. Zu allen öffentlichen Angelegenheiten haben sich die Schriftsteller geäußert, oft in einer Deutlichkeit und Schärfe, wie sie heute weder üblich noch erbeten ist. Ein aufregendes und aufschlussreiches Lesebuch in Sachen deutscher Geschichte.

Autorenbeschreibung

Klaus Wagenbach, geb. 1930 in Berlin, ist dort aufgewachsen. Ab 1949 absolvierte er eine Lehre in den Verlagen Suhrkamp und S. Fischer; neben seinem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Archäologie in München und Frankfurt am Main war er Hersteller im S. Fischer Verlag. Nach der Promotion wurde Klaus Wagenbach 1957 Lektor im Modernen Buch-Club Darmstadt, ab Ende 1959 Lektor für deutsche Literatur im S. Fischer Verlag. Im Herbst 1964 gründete er in Berlin den bis heute unabhängigen Verlag Klaus Wagenbach. Er ist Honorarprofessor für Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. 2006 erhielt er den Toleranzpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln. Zahlreiche, insbesondere italienische Ehrungen. So wurde er von der Universität Urbino 'wegen außerordentlicher Verdienste um die Verbreitung der italienischen Kultur' mit dem Dr. honoris causa ausgezeichnet. 2010 erhielt Klaus Wagenbach für sein Lebenswerk den Kurt Wolff-Preis. Michael Krüger wurde am 9. Dezember 1943 in Wittgendorf/Kreis Zeitz geboren. Nach dem Abitur an einem Berliner Gymnasium absolvierte er eine Verlagsbuchhändler- und Buchdruckerlehre. Daneben besuchte er Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät als Gasthörer an der Freien Universität Berlin. In den Jahren von 1962-1965 lebte Michael Krüger als Buchhändler in London. 1966 begann seine Tätigkeit als Literaturkritiker. Zwei Jahre später, 1968, übernahm er die Aufgabe des Verlagslektors im Carl Hanser Verlag, dessen Leitung er im Jahre 1986 übernommen hat. Seit 1981 ist er Herausgeber der Literaturzeitschrift Akzente. Im Jahr 1972 veröffentlichte Michael Krüger erstmals seine Gedichte, und 1984 debütierte er als Erzähler mit dem Band "Was tun? Eine altmodische Geschichte". Es folgten weitere zahlreiche Erzählbände, Romane, Editionen und Übersetzungen. Michael Krüger lebt in München. Auszeichnungen: 1974 Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt München 1976 Förderpreis für Literatur im Bundesverband der deutschen Industrie 1982 Bayerischer Förderpreis für Literatur Stipendium der Villa Massimo 1983 Tukan-Preis 1986 Peter-Huchel-Preis 1991 Wilhelm-Hausenstein-Medaille 1994 Ernst-Meister-Preis 1996 Prix Medicis Etranger 2000 Ehrenpreis der Stadt München 2004 Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2006 Michael Krüger wird von der Universität Bielefeld mit dem Titel eines Ehrendoktors der Philosophie geehrt. Am 8. Februar erhält Michael Krüger zudem für sein Gesamtwerk den mit 12 000 Euro dotierten Mörike-Preis der Stadt Fellbach in Baden-Württemberg. Mitglied in folgenden Akademien: Bayerische Akademie der Schönen Künste in München Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz Akademie der Künste in Berlin


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