Ungleichheit - Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen

Gebundene Ausgabe
10,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 14,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 24,00 €3
Als Mängelexemplar1
7,99 € 16,90 €1
Als Mängelexemplar1
10,99 € 26,00 €1

Produktdetails  
Verlag Suhrkamp
Auflage 08.02.2016
Seiten 107
Format 10,4 x 15,5 x 1,0 cm
Gewicht 104 g
Reihe suhrkamp taschenbuch 4661
Übersetzer Michael Adrian
ISBN-10 3518466615
ISBN-13 9783518466612
Bestell-Nr 51846661A

Produktbeschreibung  

Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit - und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen.
In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig.


Inhalt:

Ökonomische Gleichheit als moralisches Ideal
Gleichheit und Achtung

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema