Trauma

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Produktdetails  
Verlag Psychosozial-Verlag
Auflage März 2011
Seiten 138
Format 20,8  x  12,8  x  1,5 cm
Gewicht 182 g
Reihe Analyse der Psyche und Psychotherapie
ISBN-10 3837920569
ISBN-13 9783837920567
Bestell-Nr 83792056A

Produktbeschreibung  

Die Psychoanalyse begann als Traumatheorie, entwickelte sich zur Triebpsychologie und kann heute als Beziehungspsychologie verstanden werden, die (traumatisierende) Beziehungserfahrungen als Ursache schwerer psychischer Störungen sieht. Dabei dient die Internalisierung von Gewalterfahrungen eher der Bewältigung lang andauernder »komplexer« Beziehungstraumata, akute Extremtraumatisierungen haben hingegen Dissoziationen zur Folge. Während eine psychoanalytische Therapie »komplex« traumatisierter Patienten die therapeutische Beziehung ins Zentrum stellt und sich vielfältiger metaphorischer Mittel bedient, erfordern akute Extremtraumatisierungen, die zu Posttraumatic Stress Disorder führen können, ein verhaltensmodifizierendes, auch suggestives Vorgehen. Der Begriff »Trauma« sowie der Umgang mit Traumatisierung in der Therapie werden vorgestellt.


Inhalt:

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Zur Geschichte psychoanalytischer Traumakonzepte
Der fruhe Freud
Das ich-psychologische Traumakonzept
Der Pionier der psychoanalytischen Psychotraumatologie: Sándor Ferenczi

Der Begriff »Trauma« in der heutigen Psychoanalyse
Akuttraumatisierung im Gegensatz zu chronisch-familiären Traumata
Zerstörung der Symbolisierungsfähigkeit durch familiäre Traumatisierung
Transgenerationale Weitergabe traumatischer Erfahrungen
Dissoziationen

Psychoanalytische Therapie mit traumatisierten Patienten
Phasenverlauf der Therapie traumatisierter Patienten
Das Trauma in der Übertragung

Übertragung und Gegenubertragung in der Traumatherapie
Intersubjektivität
Enactment
Sexualisierung und Liebe

Aktive Psychotherapie mit traumatisierten Patienten
Benennung der Realität - der »Supervisionsaspekt« der Therapie
Schuldgefuhldifferenzierung
Metaphorische Deutungen
Psychodramatisches Mitagieren
Aggression in der Gegenubertragung
Grenzen setzen

Traumatisierte Patienten in der analytischen Gruppenpsychotherapie
Die Gruppe als Container
Triangulierung und Zeugenschaft
Übertragungsspaltung
Kreuzidentifikation von Tätern und Opfern
Kombinierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie

Schlussbemerkung

Literatur

Autorenporträt  
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