Theresienstadt - Eichmanns Vorzeige-Ghetto

Gebundene Ausgabe
30,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 6,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 40,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 29,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 19,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 12,80 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 26,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 18,41 €3
Als Mängelexemplar5
6,99 € 16,20 €5
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 7,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 9,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
7,99 € 14,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 9,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 11,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
6,99 € 12,90 €3

Produktdetails  
Verlag Czernin Verlags GmbH
Auflage September 2014
Seiten 320
Format 22,1  x  13,9  x  3,0 cm
Gewicht 527 g
ISBN-10 3707605108
ISBN-13 9783707605105
Bestell-Nr 70760510A

Produktbeschreibung  

Das KZ Theresienstadt war Durchgangslager für über 140 000 Gefangene. Benjamin Murmelstein rettete als einzig überlebender Judenältester des Konzentrationslagers vielen Tausend Menschen das Leben. Seine detaillierte, der Wahrheit verpflichtete Schilderung dieser Zeit ist ein unersetzliches Zeitzeugnis und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Nach Stationen in der jüdischen Wiener Auswanderungsabteilung und Mitglied des Judenrates kam der Rabbiner Benjamin Murmelstein Anfang 1943 in das von der NS-Propaganda als Juden- bzw. Altersghetto beschönigte KZ. Sein Buch über Theresienstadt, das 1961 in seiner späteren Heimat Italien erschien, ist auch eine Verteidigung seiner Person. Wiederholt wurde ihm nach Kriegsende der Vorwurf der Kollaboration gemacht - von dem er allerdings bereits in den 50er-Jahren freigesprochen wurde. Dennoch durfte er beim Eichmann-Prozess 1961 nicht aussagen, er wurde vonseiten Israels mehrfach angegriffen und der Großrabbiner von Rom verweigerte ihm nach seinem Tod das Totengebet. Zu Recht bezeichnete er sich als "Der letzte der Ungerechten" - einen Titel, den Dokumentarfilmer und "Shoah"-Regisseur Claude Lanzmann auch für seinen 2013 außer Konkurrenz in Cannes über Murmelstein gezeigten Film wählte.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema