Störung des Sozialverhaltens bei Jugendlichen - Die Multisystemische Therapie in der Praxis

Taschenbuch
29,95 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 14,00 €3
Sonderausgabe in anderer Ausstattung8
3,99 € 9,95 €8
Als Mängelexemplar1
37,99 € 62,99 €1
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 32,00 €3

Produktdetails  
Verlag Hogrefe Verlag
Auflage 2015
Seiten 289
Format 16,5 x 24,1 x 1,6 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 563 g
Reihe Praxis der Paar- und Familientherapie
ISBN-10 3801725286
ISBN-13 9783801725280
Bestell-Nr 80172528A

Produktbeschreibung  

Jugendliche mit einer Störung des Sozialverhaltens gelten als anspruchsvolle und schwierige Patienten. Neben den Eltern, der Schule und Arbeitgebern sind auch Personen in der Versorgung der Betroffenen häufig überfordert. Die Multisystemische Therapie (MST) ist ein von Scott Henggeler in den USA entwickeltes Behandlungsmodell für Jugendliche mit einer Störung des Sozialverhaltens. MST integriert kognitiv-verhaltenstherapeutische und systemisch-familientherapeutische Grundprinzipien in einem stark strukturierten, aufsuchenden und zeitlich begrenzten Therapieverfahren. In einer Vielzahl von wissenschaftlichen Studien konnte für die MST eine langfristige Wirksamkeit nachgewiesen werden.Der Band gibt zunächst Hintergrundinformationen zur Störung des Sozial-verhaltens. Ausführlich werden die theoretischen Grundlagen und das Behandlungskonzept der MST erläutert. Aus der praktischen Erfahrung der Autoren heraus gibt der Band Anregungen, wie die MST in der klinischen Arbeit umgesetzt werden kann. Das Vorgehen wird anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. Weitere Kapitel bieten Hilfestellungen und Anregungen zur Implementierung der für eine MST-Behandlung notwendigen Strukturen, wie dem Aufbau eines MST-Teams. Das Buch richtet sich an Fachkräfte, die mit Jugendlichen mit einer Störung des Sozialverhaltens arbeiten sowie an Entscheidungsträger in Kliniken und in der Gesundheitsversorgung.

Mehr Angebote zum Thema