Schlachtvieh / Kalte Zeiten - Nachwort v. Töteberg, Michael

Gebundene Ausgabe
24,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
5,99 € 28,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 22,00 €3
Als Mängelexemplar1
4,99 € 22,00 €1
Als Mängelexemplar1
5,99 € 20,00 €1
Als Mängelexemplar2
7,99 € 14,00 €2
Als Mängelexemplar1
5,99 € 22,00 €1
Als Mängelexemplar2
1,99 € 24,00 €2
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 22,00 €3
Als Mängelexemplar2
10,99 € 22,00 €2
Preisbindung aufgehoben3
1,99 € 24,00 €3
Vergleich zu UVP4
1,99 € 24,60 €4
Vergleich zu UVP4
1,99 € 17,00 €4

Produktdetails  
Verlag Verbrecher Verlag
Auflage 2015
Seiten 248
Format 13,6 x 2,5 x 21,1 cm
Mit Lesebändchen
Gewicht 385 g
Reihe Christian Geissler Werkausgabe
ISBN-10 395732016X
ISBN-13 9783957320162
Bestell-Nr 95732016A

Produktbeschreibung  

Reisende in einem Zug. Einige Abteile sind versperrt, die Fenster lassen sich nicht öffnen, dann ist die Fernsprechverbindung unterbrochen, und die Fahrgäste hören unheimliche Durchsagen. Einige fragen sich, was los ist, diskutieren und wollen der Sache auf den Grund gehen. Das Schreibabteilmädchen versucht sogar, die Notbremse zu ziehen und wird festgesetzt. Die Mehrheit aber will die Reise einfach fortsetzen, mit dem Segen eines Kirchenmannes - das ist das Drehbuch "Schlachtvieh".Freitag in Hamburg-Wilhelmsburg: Der junge Bauarbeiter Jan Ahlers bekommt seine Lohntüte, legt eine Sonderschicht ein und träumt von einem größeren Auto. Seine Frau Renate kümmert sich währenddessen um den Haushalt, später verliert sie sich beim Stadtbummel in den Kaufangeboten. Ein Kind wäre schön, aber das kostet. Beide sind gefangen in Konsumwünschen und verraten dabei ihre Liebe und sich selbst - das ist der Roman "Kalte Zeiten".Als der Brecht-Schüler Egon Monk 1960 Leiter der NDR-Fernsehspielabteilung wurde, begann er mit einer Umsetzung von Christian Geisslers erstem Roman "Anfrage". Darauf folgten bis Mitte der 70er-Jahre weitere Fernseharbeiten Geisslers, die großen Einfluss auf seine spätere Prosa hatten. Unter dem Eindruck der Wiederbewaffnung Deutschlands schrieb Geissler 1963 das Drehbuch "Schlachtvieh", ein Lehrstück. Warum wehrt sich kaum jemand, wenn die eigenen Interessen mit Füßen getreten werden? Auf der Suche nach einer Antwort entstand das Fernsehspiel "Wilhelmsburger Freitag" (1964), die Vorlage für den Roman "Kalte Zeiten".Michael Töteberg beleuchtet in seinem Nachwort erstmals das Schaffen Christian Geisslers als Autor von Fernsehspielen und Dokumentarfilmen.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema