Nennt mich nicht Ismael! - Roman | Ein Buch über Ausgrenzung, Freundschaft, Liebe und darüber, dass Sprache stärker sein kann als Mobbing | Internationaler Bestseller
| Verlag | DTV |
| Alter | ab 11 Jahre |
| Auflage | 01.12.2009 |
| Seiten | 300 |
| Format | 12,0 x 2,8 x 19,0 cm |
| Gewicht | 256 g |
| Reihe | dtv Taschenbücher 62435 |
| ISBN-10 | 3423624353 |
| ISBN-13 | 9783423624350 |
| Bestell-Nr | 42362435A |
Die perfekte Gebrauchsanweisung gegen Mobbing
Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen - und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste - findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.
- Relevant und lebensnah: Der Roman behandelt das gerade in Schulen so schwierige Problem des Mobbings authentisch.
- Ein Mumachbuch für Jugendliche: Ismael und Scobie zeigen, wie Selbstvertrauen wachsen kann und dass man für sich selbst einstehen lernen kann.
- Voller Witz: Schnelle und lustige Dialoge machen die Lektüre unterhaltsam und kurzweilig.
- Statt körperlicher Stärke stehen Sprache, Schlagfähigkeit und Debattierkunst im Mittelpunkt.
- Eine tolle Freundschaftsgeschichte!