Der dritte Band zum Thema
Mathematiklernen aus interpretativer Perspektive
versammelt Beiträge aus interaktionistischer mathematikdidaktischer Forschung und gibt aktuelle Einblicke in die Erforschung mathematischer Lehr-Lern-Prozesse. Im Fokus stehen mikroanalytische Rekonstruktionen mathematischer Interaktionen in unterschiedlichen Kontexten: vom frühen informellen Lernen in familialen Situationen und mathematischen Aushandlungsprozessen im Kindergarten über inklusive Lernsettings und digitale Lernumgebungen in der Grundschule bis hin zu philosophischen Gesprächen in der Lehrer*innenbildung.
Der Band zeigt die Vielfalt interpretativer Zugänge in der Mathematikdidaktik und macht sichtbar, wie mathematische Bedeutungen in Interaktion entstehen, verhandelt und modifiziert werden. Er richtet sich an Forschende, Studierende und Lehrkräfte, die sich für interpretativ-interaktionistische Perspektiven auf mathematisches Lernen und Lehren interessieren.
Prof. Dr. Birgit Brandt leitet am ZLB der TU Chemnitz die Professur für Grundschuldidaktik der Mathematik. Arbeitsschwerpunkte sind u. A. kommunikative und kooperative Arbeitsformen und die Nutzung digitaler Medien für den Mathematikunterricht in der Primarstufe sowie frühe mathematische Bildung.
Seit Oktober 2019 hat Marcus Schütte die Professur Didaktik der Symbolsysteme - Mathematik an der Leibniz Universität Hannover inne. Er forscht schwerpunktmäßig zu Aspekten der sprachlichen Gestaltung mathematischer Lernprozesse, sowie zum Mathematiklernen unter vielfältigen Heterogenitätsaspekten. Sein Fokus liegt auf der Weiterentwicklung einer Interaktionstheorie des Mathematiklernens.
Prof. Dr. Birgit Brandt leitet am ZLB der TU Chemnitz die Professur für Grundschuldidaktik der Mathematik. Arbeitsschwerpunkte sind u. A. kommunikative und kooperative Arbeitsformen und die Nutzung digitaler Medien für den Mathematikunterricht in der Primarstufe sowie frühe mathematische Bildung.
Dr. Melanie Huth arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig- Universität Gießen im Bereich Didaktik der Mathematik. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u. a. digitale Begabungs- und Begabtenförderung im Fach Mathematik.
Seit Oktober 2019 hat Marcus Schütte die Professur Didaktik der Symbolsysteme - Mathematik an der Leibniz Universität Hannover inne. Er forscht schwerpunktmäßig zu Aspekten der sprachlichen Gestaltung mathematischer Lernprozesse, sowie zum Mathematiklernen unter vielfältigen Heterogenitätsaspekten. Sein Fokus liegt auf der Weiterentwicklung einer Interaktionstheorie des Mathematiklernens.
Dr. phil. Ann-Kristin Tewes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg im Bereich Mathematikdidaktik der Primarstufe. In ihrer Forschung untersucht sie Support-Räume im inklusiven Mathematikunterricht und deren Bedeutung für die Partizipation von Lernenden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der interpretativen Unterrichtsforschung und dem inklusiven Mathematikunterricht.
Anna-Marietha Vogler (geb. Hümmer) studierte Mathematik und Physik für das Lehramt an Gymnasien. Von 2008 bis 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität und forschte im Projekt erStMaL (early Steps in Mathematics Learning) am IDeA-Zentrum Frankfurt am Main zur mathematischen Denkentwicklung von Kindern. Der weitere akademische Werdegang führte die Autorin über die Technische Universität Dortmund und die Universität Siegen wieder an die Goethe-Universität Frankfurt am Main (seit 2018).
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