Literarisches Schreiben - Grundlagen und Möglichkeiten

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Produktdetails  
Verlag Reclam
Auflage 18.03.2022
Seiten 285
Format 13,7 x 2,2 x 20,5 cm
Klappenbroschur
Gewicht 318 g
ISBN-10 3150113512
ISBN-13 9783150113516
Bestell-Nr 15011351A

Produktbeschreibung  

'Sei gespannt auf das, was in deinem Schreiben noch passieren kann!'

Was bedeutet es, zu schreiben, und welche Momente sind für ein Schreibprojekt von entscheidender Bedeutung? Diese umfassende Einführung öffnet den Blick für die Grundlagen und Möglichkeiten des literarischen Schreibens. Sandro Zanetti zeigt, wie Literatur entsteht - von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung. Am Beispiel herausragender Schriftsteller:innen - von Friedrich Achleitner über Emily Dickinson bis Émile Zola - stellt er literarische Schreibprozesse vor und macht sie nachvollziehbar. So kann diese Einführung allen literarisch Schreibenden auch beim Nichtschreiben - beim Wahrnehmen, Ausgehen, Nachdenken - zum Reflexionsinstrument und treuen Begleiter werden.

Mit zahlreichen Abbildungen und einem Basisglossar.


Inhalt:

Einleitung
1 Grundlagen: Aspekte, Modelle, Fragen
1.1 Sprache, Schreibwerkzeuge, Körper
1.2 Rhetorik und Poetik
1.3 Genialität oder Handwerk?
1.4 Vom Abschreiben zum Selberschreiben
1.5 Das Verhältnis zur Tradition
1.6 Prozess-, Ergebnis- und Persönlichkeitsorientierung
1.7 Schreibprozessforschung
1.8 Literarisches Schreiben: poetische Verfahren
1.9 Welche Form? Welcher Inhalt?

2 Momente: von den ersten Ideen bis zur Veröffentlichung
2.1 Wahrnehmungen, Lektüren, Erinnerungen, Ideen
2.2 Einfälle, erste Notizen, Stoffe, Skizzen, Pläne
2.3 Öffnungen nach außen: Rekurrieren, Aneignen
2.4 Im Zickzack: zwischen Schreibstrom und Unterbrechung
2.5 Die Arbeit am eigenen Stil
2.6 Variieren, Ergänzen, Streichen, Verdichten
2.7 Überarbeitung und Redaktion - Mentorat und Lektorat?
2.8 Vorlesen, Aufführen, Veröffentlichen
2.9 Wie weiter?

3 Möglichkeiten: Schreibprojekte von Achleitner bis Zola
3.1 Friedrich Achleitner: Spiel mit dem Quadrat
3.2 André Breton, Philippe Soupault, Jack Kerouac: Los!
3.3 Emily Dickinson: Prozessualität und Variantenbildung
3.4 Friedrich Dürrenmatt: Wiedererinnern, Umarbeiten
3.5 Ernst Jandl, Oskar Pastior: Übersetzen mit dem Ohr
3.6 Elfriede Jelinek: Arbeiten mit Zitaten
3.7 Stéphane Mallarmé, Samuel Beckett: Verknappung
3.8 Peter K. Wehrli: Literarische Momentaufnahmen
3.9 Émile Zola und die Folgen: Poesie des Alltags

Zum Schluss: Nichtschreiben (Wahrnehmen, Ausgehen, Nachdenken)

Literaturhinweise
Basisglossar
Abbildungs- und Textnachweis
Rückblick und Dank

Autorenporträt  
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