Krise der Inflationskultur - Geld, Finanzen und Staat in Zeiten der kollektiven Korruption

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Produktdetails  
Verlag FinanzBuch Verlag
Auflage 2013
Seiten 320
Format 13,5 x 21,0 x 1,7 cm
Gewicht 380 g
Reihe Edition Lichtschlag
ISBN-10 389879797X
ISBN-13 9783898797979
Bestell-Nr 89879797A

Produktbeschreibung  

Da heute keine einzige Währung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschöpfung durch die Zentralbanken und Geschäftsbanken praktisch unbegrenzt. Viele Ökonomen sehen diese neue Freiheit als einen großen zivilisatorischen Fortschritt, Hülsmann und die Ökonomen der Österreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. In allgemein verständlicher Sprache erläutert Hülsmann die komplexen Zusammenhänge zwischen Finanzen und Staat. Er charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklärt, warum es nicht durch Geldschöpfung ersetzt werden kann. Er zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermögen seiner Bürger erleichtert und erläutert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschöpfungsmöglichkeiten der Zentralbanken ergeben.

Autorenporträt  
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