"Komm' aus dem Staunen nicht heraus" - Memoiren

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Produktdetails  
Verlag Beck
Auflage 17.10.2019
Seiten 381
Format 15,7 x 23,6 x 3,0 cm
Gewicht 622 g
ISBN-10 3406741150
ISBN-13 9783406741159
Bestell-Nr 40674115A

Produktbeschreibung  

Eine "Sängerin, die das Blut stocken lässt", hat ein Kritiker Brigitte Fassbaender einmal genannt. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Gesangskarriere aus freien Stücken beendete, war sie ein Weltstar der Oper wie des Liedgesangs. In ihrer Autobiographie blickt sie auf ein überreiches Leben, erzählt von großen Künstlern, denen sie begegnet ist, von Glanz und Elend des Sängerberufs und, vor allem, vom Glück der Musik.



Mit 21 Jahren wird Brigitte Fassbaender an die Münchner Staatsoper engagiert. Von dort führt sie ihr Weg auf die bedeutendsten Bühnen der Welt. Es ist ein Weg, der von künstlerischen Abenteuern wie von wundervollen Erlebnissen geprägt ist. In ihrem klugen, zutiefst menschlichen Buch spricht sie von den Opern und Liedern, die ihr am Herzen lagen, vom Ethos des Sängers und den Momenten der größten musikalischen Erfüllung. Sie erzählt von Dirigenten und Sängern, Pianisten und Regisseuren, die sie bewundert hat: von Carlos Kleiber bis Claudio Abbado, von Martha Mödl bis Dietrich Fischer-Dieskau und vielen anderen mehr. Freimütig schreibt sie auch über schwierige Themen, etwa über die Qualen der Wechseljahre für eine Sängerin, über Männermacht und Machtmissbrauch, über eigene Versäumnisse. Als sie das Singen aufgibt, erschließt sich ihr ein zweites Leben als Gesangspädagogin, Regisseurin und Intendantin. Ihr Buch ist die wunderbare Geschichte von einer, die auszog, das Staunen zu lernen.


Inhalt:


Inhalt



Zu Beginn



1. Herkunft

Der Vater

Die Mutter

Die Anders-Schwestern



2. Eine Kindheit in Kriegs- und Nachkriegszeit

Als ich geboren wurde

Dresden

Russenzeit

Die Schulzeit beginnt

Zwischenspiel am Meer



3. Jugendjahre

Hannover

Die Gefangenschaft des Großvaters

Wieder in Berlin

Aufbruch



4. Studienzeit und Anfänge in München

Nürnberg

Anfang in München

Abschweifung

Typen und Prägungen

Erste Partien

Privates



5. Von München in die Welt

Ensembleleben und erste Reisen

Die neue Ära in München

Hundesuppe in Mailand

Krankheit und Tod

Abschweifung



6. 'O Wandern, Wandern, meine Lust'

Plateauwanderung

Wien

Veränderung und Orientierung

Sawallisch & Co.

Die Italiener

Im Aufnahmestudio

Und immer wieder: Lieder

Meine 'Winterreise'

Liebesbrief an F. S.

Abschweifung



7. Übergänge

Eine zu frühe Verpflichtung

Anbahnungen

Zwischenbemerkung: Mein 'Rosenkavalier'

Regisseure

Dirigenten

Ausflug nach Prag

Anekdoten

Die ständigen Begleiter

Der Bahnhof

Kollegen



8. Vom Glück der logischen Schritte

Abschied und Neubeginn

Intendanz

Shakespeare und andere Abenteuer

Meine Festivals



9. Menschenreichtum

Ein paar Legenden und ein paar Freunde

Erlebnisse

Was noch gesagt sein muss

Stille Kompagnons

Eine Art Fazit

Zu guter Letzt




Seitenwechsel: Ein Theatertagebuch

'A Midsummer Night's Dream': Man sieht den Wald vor lauter Träumen nicht ...

Tagebuch: September 1991 - Oktober 1993

Israel

Nachspiele




Regiegedanken

'Die Zauberflöte'

'Tristan und Isolde'

'Carmen'

'Fidelio'

'Die Frau ohne Schatten'

'Peter Grimes'

'Salome'

'Der Freischütz'

'Pelléas und Mélisande'

'The Turn of the Screw'

'Die Trojaner'

'Arabella'

'Falstaff'




Anhang

Dank

Zeittafel

Auszeichnungen (Auswahl)

Tonträger (Auswahl)

Übersetzungen und Musical-Libretti

Inszenierungen

Bildnachweis

Personenregister

Autorenporträt  
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