Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika - Mit einer Einleitung von Jens Kastner

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Turia & Kant
Auflage Juni 2019
Seiten 123
Format 12,1 x 20,1 x 0,9 cm
Englisch Broschur
Gewicht 148 g
Reihe Turia Reprint
Übersetzer Alke Jenss, Stefan Pimmer
ISBN-10 3851329457
ISBN-13 9783851329452
Bestell-Nr 85132945A

Produktbeschreibung  

'Die derzeitige Globalisierung ist zuallererst der Höhepunkt eines Prozesses, der mit der Konstitution Amerikas und des kolonial/modernen eurozentrischen Kapitalismus als neuem Muster globaler Macht seinen Anfang nahm. Eine der grundlegenden Achsen dieses Modells ist die soziale Klassifizierung der Weltbevölkerung anhand der Vorstellung von razä, einer mentalen Konstruktion, in der sich die elementare Erfahrung kolonialer Herrschaft ausdrückt.'
Vor dem Hintergrund der Geschichte Lateinamerikas entwickelt Quijano eine materialistische Theorie der Kolonialität und der Dekolonisierung.
Der peruanische Soziologe Aníbal Quijano (geb. 1928) ist einer der wichtigsten Stichwortgeber für den dekolonialistischen Diskurs in Lateinamerika. Mit Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika liegt erstmals einer seiner Schlüsseltexte in deutscher Übersetzung vor.

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