25,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 50,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 24,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 10,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 4,99 €3
Als Mängelexemplar1
9,99 € 34,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3
Als Mängelexemplar1
9,99 € 32,00 €1
Als Mängelexemplar1
14,99 € 32,00 €1
Als Mängelexemplar1
11,99 € 20,00 €1
Als Mängelexemplar1
13,99 € 23,00 €1

Produktdetails  
Verlag Verlag für moderne Kunst
Auflage September 2024
Seiten 209
Format 26,7  x  22,6  x  1,8 cm
Gewicht 1090 g
ISBN-10 3991531291
ISBN-13 9783991531296
Bestell-Nr 99153129A

Produktbeschreibung  

Janz Franz war ein Autodidakt, geboren 1946 in Graz und 2017 in Salzburg verstorben. In den 1960er Jahren wurde er von der aufkommenden Rockszene der steirischen Hauptstadt geprägt, verfolgte die Anfänge des neu gegründeten Forum Stadtpark und des avantgardistischen Festivals steirischer herbst und bewegte sich in der lokalen Kunst- und Literaturszene. 1971 zog er nach Salzburg, wo er zunächst als Kellner arbeitete, bevor er sich ab Ende der 1980er Jahre zunehmend der Kunst widmete. 1991 lernte er den Aktionskünstler Hermann Nitsch kennen, der ihn unterstützte und seinen gestisch-expressiven Arbeitsstil förderte.

Die Werke von Janz sind Momentaufnahmen des existenziellen Zustands des Künstlers. Die Leinwand diente ihm als Ort des Dialogs mit sich selbst, seiner Umwelt und vor allem seinen Kritikern. In den Arbeiten von Janz Franz tritt ein künstlerischer Drang hervor, der durch Unmittelbarkeit, Unbewusstes, radikale Subjektivität und einen gestischen Arbeitsprozess geprägt ist. Bildschichten werden übereinandergelagert, popkulturelle Symbole zitiert und verfremdet, Worte und Phrasen als sprachliche Erweiterungen und Kommentare in das Bild eingefügt, um dann wieder gelöscht zu werden, und das Kunstwerk entsteht dabei wie geologische Schichten. Düster in ihrer Stimmung, offenbaren sie Tiefen und Ängste, sprechen von Eros und Thanatos und spiegeln die Tragik des Lebens wider. Er war ein Künstler, der die Stimmungen und Energien seiner Umgebung aufnahm und den Herausforderungen des Lebens mit Intensität und Entschlossenheit begegnete.

Mehr Angebote zum Thema