Heilichobend dehaam - Weihnachtliches uff Rhoihessisch

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Produktdetails  
Verlag Ed. TZ / Leinpfad
Auflage 06.11.2008
Seiten 80
Format 20,5  x  12,6  x  1,7 cm
Gewicht 193 g
ISBN-10 3937782753
ISBN-13 9783937782751
Bestell-Nr 93778275A

Produktbeschreibung  

Wenn ich on Weihnachte denk, so wies fer mich frieher war, do krieh ich so e sehnsichtich, melancholisch, trauriches Gefiehl. Ich det gern noch emol on die Dier vun de Vergangenheit kloppe und wenn die sich öffne det, do sollts grad widder so soi wie frieher.

Klappentext:

An die Tür der Vergangenheit klopft Hildegard Bachmann in ihrem neuen Weihnachtsbuch Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch öfter mal und erzählt von früher: von Weihnachtsfesten in den ärmlichen Verhältnissen der 50er Jahre, von ihrer Großmutter, die für zehn Kinder Plätzchen backen musste, von den Amerikanern, die für die Draiser Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg einen Hubschrauber landen ließen, aus dem der Nikolaus ausstieg. Aber sie erzählt auch von heute und erweist sich dabei als tiefgläubig und konsumkritisch. Eigentlich möchte sie immer noch das Weihnachtsglück der eigenen Kindheit beschwören, was ihr jetzt, mit drei Enkelkindern, auch wieder gelingt.

Leseprobe:

Weihnachte. Weihnachte.
Wie dess klingt: Weihnachte. Grad wie e sanft Melodie. So zart, so lieblich.
Weihnachte. Es klingt friedvoll, so verheißungsvoll, geheimnisvoll, erwartungsvoll.
Engel komme om in de Sinn. Un Sterne, ganz viel leuchtende Sterne am klare Himmelszelt. Un on en eisiche Wind denkt merr, on gonz viel Schnee un on Schlittefahrn.
So e warm Weihnachte, do dut merr gern druff verzichte.
De Adventskronz fällt om oi. Teetrinke, Bratäppelesse, Plätzjerbacke un mer hofft, dass mer Zeit hot, viel Zeit fer mit de Kinner se kuschele un debei Geschichte se erzähle. Un de Nikelos, on den denkt merr nadierlich aach. On strahlende Kinneraache, on beleuchtete Stroße, on Kerzelicht, on Geschenke, on en wunderscheene, noch Tanne duftende Weihnachtsbaum, on e Weihnachtsgons und die Christmett. Ja, das alles kimmt om in de Sinn in dere Weihnachtzeit. Un merr rickt in dere Zeit mit de Freunde un de Familie mehr zusomme.

(aus: Weihnachte)

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