| Verlag | Kerber Verlag |
| Auflage | 10.02.2024 |
| Seiten | 256 |
| Format | 22,0 x 2,8 x 29,0 cm |
| Gewicht | 1423 g |
| ISBN-10 | 3735609562 |
| ISBN-13 | 9783735609564 |
| Bestell-Nr | 73560956A |
Hans Uhlmanns (1900-1975) Metallplastiken und Zeichnungen prägten das Bild deutscher Nachkriegsmoderne. Von den Nationalsozialist*innen 1933 inhaftiert, entwarf er im Gefängnis Skizzen filigraner Drahtköpfe, die er nach seiner Entlassung verwirklichte. In den 1950er-Jahren entwickelten sich seine figurativen Formen zu abstrakten Kompositionen weiter. Die Ausstellung
in der Berlinischen Galerie zeichnet anhand von rund achtzig Werken Uhlmanns Schaffensperioden von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre nach und untersucht neben seinem zeichnerischen und bildhauerischen Schaffen seine Rolle innerhalb der West-Berliner Kunstszene. Es ist die erste umfassende Retrospektive seit mehr als fünfzig Jahren.
