Handlungsbefähigung - Empirische Grundlagen zur Konstruktion von Zuversicht

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Produktdetails  
Verlag Verlag Barbara Budrich
Auflage 11.11.2024
Seiten 352
Format 14,5 x 1,8 x 20,8 cm
Gewicht 440 g
ISBN-10 3847430823
ISBN-13 9783847430827
Bestell-Nr 84743082A

Produktbeschreibung  

Unsere Welt ist komplex und voller Herausforderungen. Was begründet die menschliche Zuversicht, immer wieder neue, unerwartete und schwierige Ereignisse erfolgreich meistern zu können? Mit dem Konzept der Handlungsbefähigung wird eine theoretische und empirische Fundierung zur Zuversicht als zentralem Teil der psychischen Widerstandsfähigkeit vorgestellt.


Inhalt:

Inhalt

Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Vorwort

Einleitung. Warum brauchen wir ein Konzept und Instrument zur Handlungsbefähigung?

Warum die einen und die anderen nicht? Ungeklärte Disparitäten in der Benachteiligung
Paradigmen- und Perspektivwechsel Stress/Risiko/Bewältigung
Selbstbestimmt und gemeinschaftsfähig - am Beispiel des Ziels der Jugendhilfe
Handeln und Bewältigen - Handlungsbefähigung als Schlüsselressource
Die Konstruktion von Zuversicht
Konzept und Instrument Handlungsbefähigung

Kapitel I. Grundlagen der Handlungsbefähigung
1.1 Von der Belastungs- zur Belastungs-Bewältigungsforschung
1.2 Salutogenese
1.3 Resilienz
1.4 Selbstwirksamkeit
1.5 Soziale Netzwerke
1.6 Identität
1.7 Welchen Stellenwert haben die Grundlagenkonzepte für das Konstrukt Handlungsbefähigung?

Kapitel II. Die sechs Dimensionen der Handlungsbefähigung
2.1 Dimension Sinn
2.2 Dimension (biographische) Verstehbarkeit
2.3 Dimension Handhabbarkeit
2.4 Dimension Perspektivität
2.5 Dimension "Akzeptanz des eigenen Selbst"
2.6 Dimension "Zugehörigkeit"
2.7 Das Zueinander der Dimensionen

Kapitel III. Entstehung und Veränderung der Handlungsbefähigung
3.1 Ist die Handlungsbefähigung veränderbar?
3.2 Der dynamische Prozess der wellenförmigen Bestätigung
3.3 Niveauveränderungen durch Identitätsrelevante Stressoren
3.4 Exkurs - Das Modell der alltägliche Identitätsarbeit.
3.5 Sonderfall Aufwärtsspirale/Abwärtsspirale
3.6 Exkurs - Posttraumatisches Wachstum/Recovery
3.7 Erklärungsmodell zur Veränderung der Handlungsbefähigung bei stationär untergebrachten Jugendlichen
3.8 Fallanalysen - Zwei kontrastierende Fallbeispiele: Mona und Bea
3.9 Fazit

Kapitel IV. Empirische Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.1 Die empirische Basis - Studien zur Handlungsbefähigung in verschiedenen Kontexten
4.2 Gibt es soziodemographische Unterschiede In Bezug auf die Handlungsbefähigung?
4.3 Was bewirkt die Handlungsbefähigung?
4.4 Was wirkt auf die Handlungsbefähigung?
4.5 Wie entwickelt sich die Handlungsbefähigung?
4.6 Lässt sich die Handlungsbefähigung als Differenzkriterium für Zielgruppenvergleiche nutzen?
4.7 Weitere Ergebnisse zur Handlungsbefähigung
4.8 Das Zusammenspiel der Dimensionen

Kapitel V. Das Instrument Handlungsbefähigung
5.1 Die Entwicklung der Skala zur Handlungsbefähigung
5.2 Empirische Überprüfung der Skalen zur Handlungsbefähigung
5.3 Erhebung der Handlungsbefähigung in einem qualitativen Setting
5.4 Fazit und Ausblick

Kapitel VI. Komplexität und Hybridität - Zur Verortung der Handlungsbefähigung
6.1 Gefühl und Kognition - Zur Steuerung des Handelns
6.2 Körper und Geist/Psyche - zu den neurobiologischen Bezügen der Handlungsbefähigung
6.3 Individuum und Gesellschaft - Wo ist die Handlungsbefähigung verankert?
6.4 Überlegungen zum Wirkungsverständnis der Handlungsbefähigung

Kapitel VII. Auf dem Weg zu einem gelingenden Leben
7.1 Was meint gelingendes Leben?
7.2 Konzepte zum guten Leben - Zwei Beispiele: Eudaimonia und Capability Approach
7.3 Warum ist die Handlungsbefähigung wichtig und was wissen wir?
7.4 Ausblick

Literaturverzeichnis
Zitierte Arbeitspapiere
Anhang

Autorenporträt  
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