Guten Morgen, schönes Wetter heute - Roman | Ein berührender Roman, der einfach guttut - und uns die Welt ein Stück leichter sehen lässt

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Produktdetails  
Verlag DTV
Auflage 18.06.2026
Seiten 352
Format 14,0 x 3,0 x 21,0 cm
Gewicht 456 g
ISBN-13 9783423285629
Bestell-Nr 42328562A

Produktbeschreibung  

Dieses Buch lässt Sie wieder an das Gute im Menschen glauben: ein Gesellschaftsroman voller Wärme und zartem Humor über Freundschaft, Familie und Nachbarschaft

Diesmal ist es etwas anderes. Darauf hofft Ina jedes Mal, wenn sie sich verliebt. Doch es geht immer schief. Sie arbeitet in einem Tattoo-Studio und wohnt mit ihrem Sohn Henry in der Siedlung 'Am Kastanienbaum', irgendwo mitten in einer großen Stadt. Dort gibt es noch mehr Menschen wie Ina, 1.583 genauer gesagt.

Über das Alleinsein - und wie nah das Miteinander doch ist

Sie leben nah beisammen und bleiben doch allein. Da ist Herr Bello, der am liebsten im Faltenrock tanzt. Samy, der davon träumt, eine Ente zu streicheln. Und Frau Arslan, die Gedichte in Pralinenschachteln versteckt. Sie alle eint die Sehnsucht nach Glück und Verbundenheit.

'Liebe und Empathie in einer - eigentlich - anonymen Mietshaussiedlung. Unsere Gesellschaft braucht Romane wie diesen.Wenn Sie dieses Buch beendet haben, wird Ihre Welt eine bessere sein. Ich verspreche es!' Florian Valerius @literarischernerd 

Eines Tages macht Baggerfahrer Paco eine schicksalhafte Entdeckung: Eine Weltkriegsbombe liegt unter der Erde. Darauf geschieht in der Siedlung etwas Wundersames. Die Menschen kommen einander näher, als es möglich schien. Und Ina begegnet dem Mann, mit dem es etwas anderes ist.

'Wäre Ina eine Minute später losgerannt, hätte sie Herrn Bello in seinem karierten Pyjama sehen können, wie er die Schlafzimmervorhänge aufzieht, das Fenster aufmacht und mit ernster Miene hinausschaut. Obwohl sie es eilig gehabt hätte, hätte Ina Herrn Bello zugewunken, sie kennt ihn vom Sehen, und Herr Bello hätte Guten Morgen gesagt. Und damit hätte er an diesem Tag viel früher als sonst gesprochen. Es wäre eine flüchtige Begegnung gewesen, nichts Außergewöhnliches, nur ein kleiner Moment, der das Alleinsein überdeckt hätte.'

Autorenporträt  
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