Die unbekannten Judenhelfer - Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden

Gebundene Ausgabe
21,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 29,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 7,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 14,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 25,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 28,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 28,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 16,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
7,99 € 39,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 14,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 7,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 29,99 €3

Produktdetails  
Verlag Volk Verlag
Auflage 2. Auflage, 15.05.2024
Seiten 288
Format 17,3 x 2,7 x 24,7 cm
Gewicht 829 g
ISBN-10 386222435X
ISBN-13 9783862224357
Bestell-Nr 86222435A

Produktbeschreibung  

"Die Zeugen Jehovas zeigten [...] ungewöhnliche Würde und Größe."
Bruno Bettelheim, jüdischer Holocaust-Überlebender, Psychoanalytiker

Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen.
In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. Diese Geschichten - begleitet von zahlreichen historischen Abbildungen und Dokumenten - beleuchten nicht nur eine zu Unrecht vergessene Seite des zivilen Widerstands, sie schließen auch eine Lücke in der Geschichtsschreibung über die Zeit des Nationalsozialismus.

"Christoph Wilkers Buch zeigt nicht nur unbekannte Facetten des Widerstands gegen das NS-Regime, es dokumentiert auch die Solidarität und Menschlichkeit der Nächstenliebe als gelebten Glaubenssatz einer diskriminierten und verfolgten und nach 1945 auch als Opfer des Nationalsozialismus missachteten Gemeinschaft."
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Historiker, Vorurteilsforscher

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema