Die beiden Pfarrkirchen St. Peter und Paul in Grünwald - Geschichte - Bauwerke - Ausstattung - Künstler

Gebundene Ausgabe
20,00 €
inkl. MwSt. versandkostenfrei!

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 15,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 100,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 59,95 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 19,95 €3
Als Mängelexemplar1
32,99 € 98,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 50,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 39,80 €3
Als Mängelexemplar1
21,99 € 45,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
7,99 € 34,90 €1
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 24,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 54,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 10,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 4,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
9,99 € 19,00 €3

Produktdetails  
Verlag Kunstverlag Josef Fink
Auflage Juni 2025
Seiten 128
Format 19,6 x 1,2 x 24,8 cm
Gewicht 635 g
ISBN-10 3959765304
ISBN-13 9783959765305
Bestell-Nr 95976530A

Produktbeschreibung  

Die Alte Pfarrkirche von St. Peter und Paul in Grünwald bei München steht nicht nur im Schatten der benachbarten und weithin über den Ort hinaus bekannten mittelalterlichen Burg, sondern auch der sie beherrschenden neuen Kirche gleichen Patroziniums aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sie wird auch von Ortsansässigen wenig beachtet, obwohl ihre Geschichte eng mit der des Schlosses und des Ortes verknüpft ist. Die Ursprünge der Alten Pfarrkirche reichen wohl in das Hohe Mittelalter zurück, als der Grundherr an seinem Herrensitz für das Gedenken an seine "Vorvorderen und zum Seelenheil für seine Nachkommen" eine "Eigenkirche" mit einem festangestellten Kleriker errichtete. Mit der Neuordnung der Kirchenorganisation durch den hl. Bonifatius 737/38 wurden die Eigenkirchen an den Diözesanbischof übertragen und in die kirchliche Organisationsstruktur eingegliedert. St. Peter und Paul diente fortan als Filialkirche von St. Stephan in Oberhaching, bis sie endlich 1922 zur selbständigen Pfarrkirche "erhoben" wurde. Der erhaltene Kirchenbau ist wohl vor 1250 entstanden. Mit der spätestens 1272 erfolgten Übernahme der Burg durch die wittelsbachischen Herzöge und der Stiftung eines Schlossbenefiziums 1405 bestimmten die Herzöge die Ortsgeschichte. Nach Abbruch der eigentlichen Schlosskapelle in der Burg um 1680 übernahm die Dorfkirche auch die Funktion der Schlosskapelle und der Schlosskaplan zunehmend die Aufgaben des Dorfseelsorgers, 1803 sogar die des Dorflehrers. Nach dem Neubau der Neuen Pfarrkirche St. Peter und Paul 1938/39 diente die alte Kirche fortan als "Gedächtnisstätte für die Opfer der beiden Weltkriege". Heute wird sie wieder zunehmend für gottesdienstliche Veranstaltungen genutzt.

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema