Die Kunst und das Nichts - Nahezu klassisches Feuilleton

Taschenbuch
18,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Als Mängelexemplar1
5,99 € 10,00 €1
Als Mängelexemplar1
8,99 € 34,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 20,00 €3
Als Mängelexemplar1
5,99 € 18,00 €1
Als Mängelexemplar1
7,99 € 15,00 €1
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 19,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
8,99 € 22,00 €3
Als Mängelexemplar1
6,99 € 14,95 €1

Produktdetails  
Verlag Edition Tiamat
Auflage März 2019
Seiten 260
Format 12,6 x 21,1 x 2,1 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 302 g
Reihe Critica Diabolis
ISBN-10 3893202447
ISBN-13 9783893202447
Bestell-Nr 89320244A

Produktbeschreibung  

Wer nur von den Künsten etwas versteht, der versteht auch davon nichts. Und wer sich ausschließlich mit der Politik befasst, wird davon auf Dauer dumm und traurig. Wer über die Künste schreibt, muss immer mitbedenken, in welche Wirklichkeit hinein die Werke sprechen. Und wer die Politik mit dem Werkzeug der Ästhetik analysiert, erfährt dabei Dinge, die sich die Politik selbst nicht träumen lässt. Davon handelt dieses Buch: Dass Feuilleton eher eine Methode ist als ein Themengebiet. Und dass diese Methode besonders produktiv ist, wenn der Feuilletonist die Werke gegen die Intentionen ihrer Urheber betrachtet. Es sind Texte, die für den Tag geschrieben wurden - und die, hoffentlich, dem Leser nicht nur etwas über diesen Tag verraten. Sondern vielleicht ein paar frische Gedanken bieten darüber, wie Pop und Politik, Kunst und Gesellschaft einander reflektieren und stören, verstehen und missverstehen. Wobei das Missverständnis ja häufig der schnellste Weg zu neuer Erkenntnis ist.

Mehr Angebote zum Thema