Der Verfassungsstaat in der Literatur - Von Friedrich Schiller bis Theodor Fontane

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Produktdetails  
Verlag Beck Juristischer Verlag
Auflage 10.03.2025
Seiten 349
Format 13,5 x 3,0 x 21,0 cm
Gewicht 460 g
ISBN-10 3406831745
ISBN-13 9783406831744
Bestell-Nr 40683174A

Produktbeschreibung  

Zum Werk
In 19 Essays entwirft das Buch eine literarische Genealogie des Verfassungsstaats in Deutschland. Das 19. Jahrhundert war erfüllt von den politischen Kämpfen um die Verwirklichung des Verfassungsstaats. Sie bilden den Gegenstand der Verfassungsgeschichte. Sie waren auch Gegenstand der (belletristischen) Literatur. Historische und politische, Zeit- und Tendenzromane schilderten und kommentierten diese Kämpfe und trieben sie überwiegend auch voran. In den in diesem Buch vorgestellten Werken überwiegend berühmter deutscher Autoren geht es um die Einführung von Freiheit und Gleichheit, Volkssouveränität und Verfassungen mit Grundrechten im Medium der Literatur, also in ästhetischer Einkleidung. Da die Mehrzahl der Autoren aktiv an der Revolution von 1848/49 beteiligt war und viele von ihnen der Frankfurter Nationalversammlung angehört haben, ist das Buch zugleich eine ehrende Erinnerung an diese "Wegbereiter der Demokratie".

Inhalt
Unter den Überschriften "Gerechte Herrschaft" und "Gerechte Strafe" behandelt das Werk juristische Fragestellungen aus folgenden Werken:

  • Friedrich Schiller: Wilhelm Tell, 1804
  • Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas, 1810
  • E. T. A. Hoffmann: Meister Floh, 1822
  • Ludwig Börne: Essays, Kritiken, Aphorismen, Briefe, 1818-1834
  • Heinrich Laube: Das junge Europa. Roman, 1833-37
  • Charles Sealsfield: Das Cajütenbuch oder nationale Charakteristiken, 1841
  • August Heinrich Hoffman von Fallersleben: Das Lied der Deutschen, 1841
  • Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen, 1844
  • Ernst Dronke: Die Rechtsfrage, 1846
  • Arnold Ruge: Der Demokrat. Novelle aus unserer Revolution, 1850
  • Robert Prutz: Das Engelchen. Roman, 1851
  • Karl Gutzkow: Die Ritter vom Geiste, 1851/52
  • Willibald Alexis: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht, 1852
  • Friedrich Spielhagen: Die von Hohenstein, 1863/64
  • Gustav Freytag: Die verlorene Handschrift, 1864
  • Jodocus Temme: Der Domherr. Historischer Roman, 1867
  • Heinrich Albert Oppermann: Hundert Jahre 1770-1870, 1871
  • Friedrich Theodor Vischer: Auch Einer, 1878
  • Theodor Fontane: Der Stechlin, 1898

Zielgruppe
Für Juristinnen und Juristen und Nichtjuristinnen und Nichtjuristen mit Interesse an Literatur und zentralen Fragen des Rechts, für Historiker und alle historisch Interessierten.

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