Dem Himmel verfallen

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Ein Kepler-Roman

Kartoniert/Broschiert
Silberburg-Verlag, 2012, 444 Seiten, Format: 12x3,4x19 cm, ISBN-10: 3842512139, ISBN-13: 9783842512139, Bestell-Nr: 84251213
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Produktbeschreibung

Infotext:

Alchemisten, Hexen und ein geheimer Zirkel von Himmelsforschern Johannes Kepler hatte eine wahrhaft abenteuerliche Jugend. Leonberg 1577: Als der junge Johannes Kepler eines Nachts einen großen Kometen beobachtet, ist er fortan dem Himmel verfallen. Wie hat Gott die Welt erschaffen, wie sieht sein Bauplan aus? Diese Fragen lassen ihn nicht mehr los. Doch die Herren der obersten Kirchenbehörde, des Stuttgarter Konsistoriums, wachen streng über den lutherischen Glauben. Wer dem geozentrischen Weltbild abschwört, wird zum Feind der Kirche und kann dies sogar mit dem Leben bezahlen. Und so ist die Studienzeit des großen Astronomen in der Maulbronner Klosterschule und am Tübinger Stift alles andere als friedlich ...

Autorenbeschreibung

Thomas Hoeth ist 1962 in Berlin geboren, am Bodensee aufgewachsen und lebt in Stuttgart. Er hat Politik, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie studiert. Nach einem Zeitungsvolontariat und Stationen bei verschiedenen Blättern, arbeitete er mehrere Jahre als politischer Redakteur. Nach einer weiteren Ausbildung zum Drehbuchautor arbeitet er heute als freier Autor, Journalist und Regisseur. Hoeth lehrte viele Jahre kreatives Schreiben und Journalismus an einer Hochschule und war als Trainer in der Journalistenausbildung fürs Fernsehen tätig. Bisher sind von ihm mehrere Romane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen. Preise und Auszeichnungen: Stuttgarter Krimipreis für das beste Krimidebüt in deutscher Sprache (2010) für "Herbstbotin", nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt (2010) für "Herbstbotin", Literaturpreis der Akademie für ländlichen Raum (2010) für die Kurzgeschichte "Nur ein Tropfen Blut", erschienen in "Feste feiern auf dem Land", Diakonie-Journalistenpreis, Kategorie Fernsehen (2010 und 2007), Caritas-Journalistenpreis Kategorie Fernsehen (2008), nominiert für den internationalen Drehbuchpreis "Weitwinkel" (2003).