Bei uns war alles ganz normal - Memoiren einer niederländisch-jüdischen Sängerin in Deutschland

Taschenbuch
24,80 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 6,50 €3
Preisbindung aufgehoben3
6,99 € 12,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 19,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 24,90 €3
Preisbindung aufgehoben3
3,99 € 9,99 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
21,99 € 59,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
15,99 € 29,90 €3
Vergleich zu UVP4
6,99 € 13,90 €4
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 22,95 €3
Preisbindung aufgehoben3
5,99 € 18,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
10,99 € 26,00 €3
Preisbindung aufgehoben3
4,99 € 12,00 €3

Produktdetails  
Verlag Hartung-Gorre
Auflage 2023
Seiten 188
Format 21  x  14,8  x  1,2 cm
Gewicht 281 g
ISBN-10 3866287623
ISBN-13 9783866287624
Bestell-Nr 86628762A

Produktbeschreibung  


Aus dem Nachwort von Erhard Roy Wiehn

In ihren Memoiren hat sich Ruth Frenk etwas von der Seele geschrieben, was unbedingt lesenswert ist: Ein Stück niederländisch-deutsch-jüdischer Geschichte und Zeitgeschichte.
Die Sängerin und Gesangslehrerin ist 1946 als Tochter niederländisch-jüdischer Bergen-Belsen-Überlebender in Rotterdam geboren, lebte in Amsterdam, Genf, New York und seit 1974 in Konstanz am deutschen Bodensee. Eigentlich wollte sie Opernsängerin werden, wurde dann mit jüdischen Liedern und als Gesangslehrerin mit eigener Gesangsklasse bekannt, war sieben Jahre im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen und ist seit 30 Jahren Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in der Bodenseeregion.
Ruth Frenk ist ein Musterbespiel für Engagement und Öffentlichkeitswirksamkeit der Zweiten Generation von Schoáh-Überlebenden, das höchste Anerkennung verdient und der noch viele aktive Jahre in Deutschland zu wünschen sind. Mit ihren Erinnerungen hoffe sie: "anderen den Mut zu geben, auch mit einem schwierigen Start ihre Mitte zu finden und von dort ihr Leben zu bewältigen":
"Bald wird es keine Überlebenden mehr geben, und sogar die zweite. Generation verschwindet langsam", so Ruth Frenk: "Ob das jüdische Leben in Europa eine Zukunft hat, bezweifle ich. Ob Antisemitismus je aussterben wird oder erfolgreich bekämpft werden kann, bezweifle ich ebenfalls. Trotz allem bin ich zufrieden mit meiner Entscheidung, in Deutschland zu bleiben. Ich fühle mich umgeben von vielen jungen, begabten und liebenswerten Menschen."- Im April 2022

Autorenporträt  
Mehr Angebote zum Thema