Autismus beziehungsorientiert behandeln - Handbuch zur DIRFloortime-Methode

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Produktdetails  
Verlag Reinhardt, München
Auflage 3. Auflage, 19.01.2026
Seiten 321
Format 15,0 x 2,0 x 23,0 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 534 g
ISBN-10 3497033510
ISBN-13 9783497033515
Bestell-Nr 49703351A

Produktbeschreibung  

Wie kann man Kinder mit autistischen Verhaltensweisen in ihrer Entwicklung fördern? Das beantwortet der sog.
DIRFloortime-Ansatz, eine Spieltherapie, die mit positiver Emotionalität und einfachen interaktiven Spieleinheiten arbeitet. Dabei lernt das Kind, zunehmend seine sozialen, emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten zu nutzen und sich vom sensomotorischen hin zum symbolischen Denken zu entwickeln. Mit zahlreichen Spielideen und Kniffen für jegliche Entwicklungskapazitäten des Kindes.


Inhalt:

Inhalt
Vorwort 9
Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
1 Individuelle Entwicklungswege
Autistisch-ähnliche und autistische Verhaltensweisen
beziehungsorientiert sehen . 14
1.1 Autismus oder autistisch-ähnlich? Oder was ist los? . . . . . . . . . . . . . 15
1.2 Autismus-Diagnose. Wirklich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
1.3 Autismus. Und wie man sich entwickeln kann! . . . . . . . . . . . . . . . . 33
2 Hier wird SPIELEN groß geschrieben
Spielen als Essenz der menschlichen Existenz . 42
2.1 Eine spielerische Haltung entwickeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
2.2 Unser spielerisches Sein befreien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
2.3 Dem Druck spielerisch begegnen und ihn auflösen . . . . . . . . . . . . . 49
2.4 Die Vermittlung einer spielerischen Haltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
3 Auf Schatzsuche gehen
Das D in DIR: Die funktionalen emotionalen Entwicklungsebenen . 61
3.1 Eine Schatzkarte zur Entdeckung vielfältiger
Entwicklungsaspekte von Kindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
3.2 Das Kind ist da und lernt die Welt kennen: FEDL 1-3 . . . . . . . . . . . 63
3.3 Dem Kind eröffnet sich eine neue fantastische Welt: FEDL 4-6 . . . 73
3.4 Das Kind reift zu einer komplexen Persönlichkeit
heran: FEDL 7-9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
4 Detektiv sein
Das I in DIR: Das individuelle sensomotorische Profil 96
4.1 Die Detektivhaltung: Zugeschnittene Interaktionen gestalten . . . . . 98
4.2 Die Detektivhaltung begreifen: Die Bedürfnisse des Kindes
verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
6 Inhalt
4.3 Die Detektivhaltung erklären: Individuelle Unterschiede
und Emotionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
4.4 Die Detektivhaltung schärfen: Einschätzung des sensomotorischen
Profils . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
4.5 Die Detektivhaltung umsetzen: Erstellung eines sensomotorischen
Profils in der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
4.6 Die Detektivhaltung nutzen: Individuelle Unterschiede in der
Interaktion berücksichtigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
5 Mensch werden
Das R in DIR: Emotionale Beziehungen . 141
5.1 Die Bedeutung emotionaler Beziehungen für die Entwicklung . . . . 141
5.2 Menschliche Beziehungen begreifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
5.3 Bewegung und Beziehungen gehören zum Lebendigsein . . . . . . . . . 143
5.4 Menschliche Beziehungen in Gefahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
5.5 Gesunde Beziehungsentwicklung fördern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
5.6 Sprache entwickelt sich aus emotionalen Beziehungen . . . . . . . . . . 158
5.7 Die Anfänge menschlicher Beziehungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
5.8 Beziehung ist ein Geben und Nehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
6 Die Welt entdecken
Das Kinderspiel als Grundlage für gesunde Entwicklung . 180
6.1 Vom Erkunden zur eigenen Ideenfindung:
Zentrale Merkmale der Spielentwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
6.2 Bedeutungen entstehen aus Bewegungen :
Die zentralen Erkenntnisse von Geoffrey Waldon . . . . . . . . . . . . . . . 185
6.3 Die Auseinandersetzung mit sich selbst:
Merkmale früher Kinderspiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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