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Die Lebensadern unserer Gesellschaft - Geschichte und Zukunft der Infrastruktur

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Gebunden
S. FISCHER, S. Fischer Geschichte, 2018, 368 Seiten, Format: 15x21,9x2,9 cm, ISBN-10: 3103973527, ISBN-13: 9783103973525, Bestell-Nr: 10397352M
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Produktbeschreibung

Von Brücken und Straßen bis zu Datennetzen: Warum in der Moderne alles fließen muss - eine globale Geschichte der Infrastrukturen

Sie sind die Lebensadern unserer Zivilisation: Datenautobahnen, Stromversorgung, Kanäle und Satelliten. In einem großen Überblick erzählt der Historiker Dirk van Laak elegant und anekdotenreich, wie diese Netze, Infrastruktur genannt, in den letzten 200 Jahren die Welt und den Alltag verändert haben. Ohne sie wären weder der moderne Haushalt noch TV, Internet und Smartphones, weder Kolonialismus noch Globalisierung möglich gewesen. Doch ob Wasser, Güter oder Verkehr: Alles muss fließen, sonst geht gar nichts mehr. Dabei sind die Infrastrukturen von Anfang an stetig ausgebaut worden - immer mehr, immer schneller ist bis heute die Devise. Dirk van Laak zeigt nicht nur, wie zentral diese oft unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle liegenden Strukturen heute sind. Er führt auch vor Augen, wie wichtig es ist, für die Zukunft Konzepte zu entwickeln, um sie zu betreiben und zu erhalten - und fragt, ob ein Innehalten nicht manchmal klüger wäre als der permanente Ausbau.

Rezension:

Dirk van Laak verfügt über einen großen Schatz an Anekdoten, zugleich über einen beeindruckenden Weitblick. Steffen Martus Frankfurter Allgemeine Zeitung 20180814

Autorenbeschreibung

Laak, Dirk van
Dirk van Laak, geboren 1961, ist Professor für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts an der Universität Leipzig. Von 2007 bis 2016 lehrte er Zeitgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für dieses Buch erhielt er 2015 ein Opus-magnum-Stipendium der Volkswagenstiftung. Zuletzt erschienen von ihm u.a. »Über alles in der Welt. Deutscher Imperialismus im 19. und 20. Jahrhundert« (2005) sowie »Literatur und Geschichte. Eine Beziehungsanalyse« (2012).