Die Frau. Der Mann. Das Buch
| Verlag | Eichborn |
| Auflage | 2009 |
| Seiten | 306 |
| Format | 15 cm |
| Gewicht | 245 g |
| ISBN-10 | 3821860502 |
| ISBN-13 | 9783821860503 |
| Bestell-Nr | 82186050M |
Wieso, weshalb, warum!
Männer werden achtmal häufiger vom Blitz erschlagen als Frauen. Ein Mann verbringt im Laufe seines Lebens etwa 3500 Stunden mit dem Rasieren, eine Frau fast 11.000 Stunden. 30 Prozent der Männer hören durch Hypnose mit dem Rauchen auf, aber nur 23 Prozent der Frauen.
Die meisten Bücher über Männer und Frauen basieren auf Meinungen, Wünschen oder schlechter Laune. Dieses Buch ist anders. Dieses Buch basiert auf Fakten. Einige sind offensichtlich, manche überraschend, viele komisch. Der Vorteil: Wenn Sie die Fakten kennen, wissen Sie wirklich alles, was man über Männer und Frauen wissen muss.
Leseprobe:
"Über den Körper Gleich und doch ganz anders - als extraterrestrischer Anatom könnte man annehmen, dass Mann und Frau zu verschiedenen Arten gehören - zumindest auf den ersten Blick. Vieles ist gleich, manches ähnlich und in einigen Details sind der männliche oder weibliche Körper deutlich unterschiedlich - glücklicherweise, werden Vertreter des jeweils anderen Geschlechtes sagen. Es handelt sich aber bei den Unterschieden zwischen Mann und Frau nicht nur um die offensichtlichen und erotisch bedeutsamen Differenzen, sondern um anatomische, funktionale Unterschiedlichkeiten, ein wenig anders funktionierende innere Organe bis hin zu den Abgrenzungen des Reproduktionsapparates, ohne welche die Erhaltung der menschlichen Art infrage stünde. Lebenserwartung für Neugeborene 2005: Jungen 75,9 Jahre Mädchen 81,5 Jahre (Daten: Statistisches Bundesamt) Lebenserwartung für Neugeborene 2007: Jungen 76,6 Jahre Mädchen 82,1 Jahre Mädchen werden im Durchschnitt über fünf Jahre älter als Jungen.(Daten: Statistisches Bundesamt) Die riskantere Lebensweise, gepaart mit einem geringeren Gesundheitsbewusstsein, hat aber zur Folge, dass Männer häufiger als Frauen an schwerwiegenden Erkrankungen leiden und im statistischen Mittel deutlich früher versterben. (Quelle: "Männergesundheit" auf gesundheit.nrw.de)"
