Interoperabilität als Gegenstand von (Medien-) Regulierung - Eine Analyse der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von und für Interoperabilität im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Vielfaltssicherung

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Nomos
Auflage 19.12.2024
Seiten 492
Format 22,8  x  15  x  3 cm
Gewicht 712 g
Reihe Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien NRW
ISBN-10 3756017761
ISBN-13 9783756017768
Bestell-Nr 75601776A

Produktbeschreibung  

Bedenkliche Entwicklungen der Digitallandschaft wie Lock-in-Effekte und "walled gardens" können sich nicht nur negativ auf den Wettbewerb, sondern auch auf die freie und vielfältige Verbreitung von Inhalten auswirken. Im Wettbewerbs- und Telekommunikationsrecht kommen vermehrt Interoperabilitätspflichten zum Einsatz, um Marktmacht zu durchbrechen und Wahlfreiheit für Nutzerinnen und Nutzer zu schaffen. Verschiedene Arten von Interoperabilität sind aber auch mit unterschiedlichen wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen verbunden. Die grundlegende Studie untersucht diese Aspekte interdisziplinär und rechtsvergleichend hinsichtlich der Möglichkeiten von Interoperabilität als potentiellem Instrument der medialen Vielfaltssicherung.

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