Die Kunst des Nichtdenkens - Durch Gelassenheit mehr Glück im Alltag

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Piper
Auflage 14.09.2015
Seiten 240
Format 18,6 x 18,2 x 27,2 cm
Gewicht 231 g
Reihe Piper Taschenbuch
Übersetzer Nora Bierich
ISBN-10 349230723X
ISBN-13 9783492307239
Bestell-Nr 49230723A

Produktbeschreibung  

Ein spiritueller Leitfaden für einen entspannteren Alltag

Möchten Sie zu einem glücklicheren Lebensstil finden? Lernen, störende Gedanken auszuschalten und negative Gefühle zu überwinden? Der junge buddhistische Mönch und japanische Bestsellerautor Ryunosuke Koike zeigt in diesem inspirierenden Buch, wie wir das eigene Denken steuern, unsere fünf Sinne schärfen und so uns selbst und unsere Umwelt wieder besser wahrnehmen können.

Praktische Weisheiten für mehr Gelassenheit

Ein neuer und moderner Zugang zur buddhistischen Lebensweise - mit vielen praktischen Übungen für einen entspannteren Alltag und ein bewusstes Leben.


Inhalt:

Vorwort


Teil 1: Eine Krankheit namens Denken - oder wie man durch Denken unwissend wird

Einkapselung im Gehirn vermindert die Konzentration

Die drei Grundleiden des Menschen: Wut, Gier und Verblendung

Den Geist richten - und richtig denken

Den Vergehen des Geistes vorbeugen

Erfüllung durch aktive Sinne


Teil 2: Steuerung von Körper und Geist - Übungen gegen Gereiztheit und Angst

1 Sprechen

Sprechen beginnt bei der Betrachtung der eigenen Stimme

Dünkel führt zu überflüssiger Widerrede

Übungen gegen das negative Denken

Um Verzeihung bitten

Ausreden vergrößern das Leid des anderen

Aufrichtige Ausreden aus Sorge um den anderen

Kurzfristige und langfristige Vorteile

Üble Nachrede schadet dem eigenen Geist

Macht ständiges Lügen dumm?

Dem anderen kein unnötiges Gerede aufdrängen

Die Krankheit des Sich-Bedankens

Dank braucht Modulation

Exkurs: Atmen


2 Hören

Keine akustische »Gehirnwäsche«

Dem Wandel der Dinge lauschen

Der Welt lauschen

Kommunikation heißt, die Qualen des anderen hören

Kritik verweist auf die Qualen des anderen

Übung zur Steuerung von Informationen

Exkurs: Riechen


3 Sehen

Starke optische Reize verstärken die Leiden

Ständiges Missverständnis: »Ich leide, der andere aber nicht!«

Beobachtungen nicht immer ans Ego rückkoppeln

Wie Buddha die Augen halb geschlossen

Den eigenen Gesichtsausdruck bewusst wahrnehmen

Exkurs: Lachen


4 Schreiben und Lesen

Das Verlangen nach Akzeptanz generiert Geld

Die geistigen Leiden nehmen zu, je mehr wir nach ihnen suchen

Anonyme Internet-Foren verstärken die Schamlosigkeit

In E-Mails nicht gegenseitig unser Ego stimulieren

Beobachtung der eigenen Gefühle

Exkurs: Planen


5 Essen

Mysterium Gehirn: Das Denken ans Verbotene schafft noch größere Begehrlichkeiten

Genügsam sein - Übungen für das richtige Maß

Essen, ohne zu denken: Bewusstsein der Sinne

Essen, ohne zu denken: Die Bewegungen der Zunge

Exkurs: Kochen


6 Wegwerfen

Die Angst vor Verlust ist eine Bürde

Wer nichts wegwirft, schafft Sphären geistigen Dunkels

Übungen zum Wegwerfen

Geld führt nur zur Verfettung des Ego

Exkurs: Kaufen

Exkurs: Warten


7 Berühren

Regenieren der Konzentration durch Aufmerksamkeit auf den Tastsinn

Jucken und Kratzen - ein Teufelskreis

Exkurs: Ausruhen - Spielen - Flucht


8 Erziehen

Niemandem wohlgemeinte Ratschläge aufzwingen

Niemandem unsere Meinung aufdrängen

Mitleid und Sorge - in Maßen

Keine heftigen Sentimentalitäten, sondern sanftes Mitfühlen

Ohne Regeln nimmt der Geist Schaden

Kinder akzeptieren und nicht zu Marionetten machen

Überzeugen schafft Liebe

Wer kapituliert, hat das Heft in der Hand

Exkurs: Schlafen


Teil 3: Ein Gespräch zwischen Ryunosuke Koike und dem Neurologen Yuji Ikegaya über die sonderbaren Beziehungen zwischen Gehirn und Geist

Autorenporträt  
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