Meinungsfreiheit im Sport - Verbote und Grenzen für Athlet:innen bei Olympischen Spielen

Taschenbuch
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Produktdetails  
Verlag Narr
Auflage 16.10.2023
Seiten 159
Format 15,1 x 1,0 x 21,5 cm
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Gewicht 250 g
Reihe Sport und Kommunikation
ISBN-10 3381103717
ISBN-13 9783381103713
Bestell-Nr 38110371A

Produktbeschreibung  

Das Buch befasst sich mit der Frage, ob Athlet:innen politische Meinungen äußern dürfen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Menschenrechte wird der Sport, vor allem im Rahmen von Sportgroßveranstaltungen, immer mehr in kontroverse Diskussionen über seine Verantwortung für gesellschaftlichen Wandel verwickelt. Im Zentrum der Debatte steht die Regel 50.2 der Olympischen Charta, die lange jegliche Meinungsäußerungen während Olympischer Spiele im Grundsatz verbot. Trotz der - u.a. auf Druck von Athlet:innen - zuletzt erfolgten Teil-Liberalisierung, bleiben weiter wichtige Fragen offen.

Die Autor:innen untersuchen verschiedene Standpunkte zu diesem Thema und unterstreichen ihre Erkenntnisse durch empirische Analysen von Social-Media-Kommentaren sowie durch Aussagen von Wintersportkonsument:innen. Die Ergebnisse zeigen, dass respektvolle Meinungsäußerungen von Athlet:innen an wichtigen Orten durchaus positiv bewertet werden können und einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung olympischer Werte leisten können.


Inhalt:

Sport, Politik und Gesellschaft
Die Olympische Bewegung
Proteste und Meinungsäußerungen von Athlet:innen
Meinungsfreiheit im internationalen Spitzensport
Olympische Charta und Meinungsfreiheit (Regel 50)
Wirkungen politischer Äußerungen von Athlet:innen
Untersuchungsgegenstand Olympische Winterspiele
Inhaltsanalytische Betrachtung von Social-Media-Kommentaren
Bewertung von Meinungsäußerungen
Zusammenfassende Interpretation der Ergebnisse

Autorenporträt  
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